zur Navigation springen

Eishockey : Piranhas kennen keine Gnade – 13:1

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Bei den Wedemark Scorpions zweiter zweistelliger Sieg des Wochenendes nach dem 10:2 gegen die Hamburg Crocodiles

Die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs gewannen ihr Spiel der Oberliga Nord beim Schlusslicht ESC Wedemark Scorpions ohne größere Mühe mit 13:1 (5:0, 4:1, 4:0).

Für den privat verhinderten Tobias John saß als zweiter Torwart Tommy Husmann auf der Bank. Die Partie begann mit 20-minütiger Verspätung, da im Eisstadion Mellendorf zunächst ein Sanitäter fehlte. Als es dann losging, fiel die Vorentscheidung schon im ersten Drittel. Gastgeber-Keeper Gundlach verließ bereits nach dem 0:4 entnervt das Eis, und Swolensky übernahm. Doch auch ihm erging es nur zeitweise besser, weil der REC zum Teil vor dem Tor der Wedemarker etwas zu verspielt agierte. In Teil zwei der Partie brach es aber auch über Swolensky herein mit drei Treffern in nur vier Minuten vom 5:0 zum 8:0. Zum Anfang des dritten Drittels schraubten die Gäste das Ergebnis schließlich auf 10:1 in die Höhe – der zweite zweistellige Sieg der Piranhas an diesem Wochenende nach dem 10:2 vom Freitag gegen die Hamburg Crocodiles war perfekt. REC-Mannschaftsleiter Jan Pischke: „Das war eine gute Leistung der Mannschaft, die die Vorgaben des Trainers umsetzte und von Beginn an konzentriert spielte.“

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen