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Eishockey : Piranhas einfach nicht effektiv genug

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Nur Philip Labuhn trifft: 1:3 gestern bei den Hannover Indians, erste Saisonniederlage für den REC, Petr Sulcik und Sebastian Pritykin gesperrt

In ihrem einzigen Spiel des Wochenendes in der Oberliga Nord mussten die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs am Sonntag bei den Hannover Indians mit 1:3 (0:0, 0:1, 1:2) ihre erste Saisonniederlage hinnehmen.

Im Tor des REC sollte im Eisstadion am Pferdeturm eigentlich Florian Neumann beginnen, doch der hatte ein Problem mit seinen Schlittschuhen, so dass Tobias John den Kasten „bewachte“.

In Drittel Nummer eins ging es in einem Duell auf Augenhöhe hin und her, die Rostocker hatten ein leichtes Chancenplus, doch in die erste Pause ging es torlos, weil die Gäste selbst eine 5:3-Überzahlsituation ungenutzt verstreichen ließen.

Im Mitteldurchgang gab es abermals mehr Torschüsse und Möglichkeiten auf Seiten der Piranhas, doch wieder ergab sich daraus nichts Zählbares für die Mannschaft von Trainer Sergej Hatkevitch. Ganz im Gegenteil gingen die Indians zwei Minuten vor der zweiten Drittelsirene auch noch mit 1:0 in Führung, als Tobias John die Scheibe nicht schnell genug unter Kontrolle bekam und Oliver Duris erfolgreich nachsetzte.

Kurz nach Wiederbeginn verdienten sich die Gäste den Ausgleich durch Philip Labuhn (42.), aber nur drei Minuten später lagen sie erneut hinten. Duris sorgte schließlich mit seinem dritten Treffer für die Vorentscheidung (52.). Hinzu kam, dass die Rostocker zwei Spieldauerdisziplinarstrafen wegen Checks von hinten bzw. unnötiger Härte kassierten: Petr Sulcik und Sebastian Prytikin werden am Freitag in Timmendorf fehlen.

REC-Mannschaftsleiter Jan Pischke: „Nicht das bessere, sondern das glücklichere Team hat gewonnen. Die Indians waren einfach effektiver. Trotzdem enttäuschten wir nicht, haben gekämpft und geackert.“

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