Eishockey : Piranhas 3:0 vor 1800 Fans

Erhöhte am Sonntag auf 2:0: Constantin Koopmann (rechts/hier in einer früheren Partie).
Erhöhte am Sonntag auf 2:0: Constantin Koopmann (rechts/hier in einer früheren Partie).

FASS Berlin auch im zweiten Testvergleich klar geschlagen

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10. September 2018, 09:51 Uhr

Nach dem 5:1 vom Freitag entschieden die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs am Sonntagabend in der heimischen Eishalle Schillingallee bei 21 Grad Celsius (!) auch das Rückspiel gegen FASS Berlin für sich. 3:0 (1:0, 2:0, 0:0) hieß es im zweiten Testvergleich in Vorbereitung auf die neue Saison in der Oberliga Nord. Bei den Ostseestädtern fehlte lediglich Maurice Becker wegen einer Erkältung.

Vor der Partie wurde mit einer Schweigeminute des kürzlich verstorbenen Vereins-Urgesteins Wolfgang Wünsche gedacht; zuvor hatte sein langjähriger Mitstreiter Prof. Walter Wild in einer kleinen Ansprache die Verdienste von „Opa“ gewürdigt.

Der Beginn der Partie gehörte ganz klar den Piranhas, die höher hätten führen können als 1:0: Schüsse von Kurka (2.), Bezouska (10.) und Voronov (12.) wurden jeweils gehalten, Koopmann traf die Latte (6.). Im Mitteldurchgang drückte sich die Überlegenheit auch in Toren aus, Gärtner traf zudem den Pfosten (28.). Im letzten Drittel war der REC allerdings vorn nicht effizient genug. „Es war der Mannschaft anzumerken, dass es erst das zweite Spiel war“, so Trainer Christian Behncke. „Es hat noch nicht alles gepasst, aber wir wissen, woran wir zu arbeiten haben.“

REC Piranhas: Urbisch (Dalgic) – Kohlstrunk, Blank, Kröber, Teljukin, Gärtner, Hartmann, Kohl – Bezouska, Koopmann, Kurka, Brockelt, Piehler, Classen, Voronov, Beck, Patocka

Tore: 1:0 Kohl (12./Vorlagen: Hartmann, Kurka), 2:0 Koopmann (22./Bezouska, Classen), 3:0 Kurka (32. – in Überzahl/Schlenzer hoch ins vordere Eck)

Strafminuten: jeweils 10

Zuschauer: 1800 (!)

Anmerkung: Die Piranhas begannen in schwarzer Spielkleidung, unterschieden sich so aber nicht gut genug von den schwarz-roten Gästen, so dass sie sich umzogen und ab dem zweiten Drittel in Weiß spielten.

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