Schimmnachwuchs : Nehls verpasst Hausrekord

Carl Christian Nehls wurde in Berlin zweimal Vierter, verfehlte jedoch seine persönlichen Bestleistungen.
Carl Christian Nehls wurde in Berlin zweimal Vierter, verfehlte jedoch seine persönlichen Bestleistungen.

Dafür gelingen Sarah Wendt sieben persönliche Bestleistungen

svz.de von
04. März 2014, 22:37 Uhr

Sarah Wendt (Jahrgang 2001) vom SC Empor Rostock 2000 war die Überfliegerin aus der Trainingsgruppe von Jette Mundt beim internationalen Schwimmmeeting in Berlin: sieben Starts, drei Finalteilnahmen – nur Bestzeiten! Bereits im ersten Wettkampf über 200 Meter Rücken belegte sie in 2:29,09 Minuten einen guten vierten Rang und schlug 4,5 Sekunden schneller an als je zuvor. Über 50 m Freistil standen für sie bisher 28,68 Sekunden zu Buche. Im Vorlauf benötigte sie 28,43 Sekunden und toppte die Zeit im Finale mit 27,73 Sekunden. Gleiches gelang ihr über 50 Meter Rücken (31,96 Sekunden) sowie 50 Meter Brust (34,89 Sekunden). Dabei ließ sie sogar noch Reserven in der Reaktionsschnelligkeit beim Start erkennen. Ihre „schlechteste“ Platzierung war ein elfter Rang im gemeinsam mit dem Jahrgang 2000 gewerteten 100 Meter Freistil. In diesem Rennen steigerte sie sich von 1:05,53 Minuten auf 1:02,01.

Auch Liam Glatz (2000) beendete siene acht Starts mit einigen Bestleistungen. Platz vier über 200 Meter Lagen war sein bestes Resultat bei einer Steigerung von 2:30,89 Minuten auf 2:26,56. Beinahe hätte er erst mal über 100 Meter Freistil die Schallmauer von 60 Sekunden durchbrochen – 1:00,05 Minuten.

Für Hausrekorde sorgte auch Jonas Mier (2001). Über 200 m Lagen steht er nun bei 2:27,60 Minuten, über 50 Meter Freistil beim 28,28 Sekunden. Auch Paul Arwed Böttcher, Noel Pascal Thiel und Ole Eisenberg (SV Olympia) freuten sich über neue Bestleistungen.

Carl Christian Nehls (97) belegte über 200 und 400 m Freistil jeweils Rang vier, schwamm aber an seine Marken deutlich vorbei.

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