HC Empor : Mladenovic ist beim Angriff dabei

Angekommen in Rostock: Der HC Empor hat den jungen Serben  Nemanja Mladenovic verpflichtet.  Fotos: Georg Scharnweber (2)
Angekommen in Rostock: Der HC Empor hat den jungen Serben Nemanja Mladenovic verpflichtet. Fotos: Georg Scharnweber (2)

Der neue Serbe glaubt ebenso an den Aufstieg in die 1. Bundesliga wie Roman Becvar, mit dem der HCE bis 2015 verlängert hat

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15. Februar 2014, 10:00 Uhr

Positive Nachrichten aus dem Lager des Handball-Zweitligisten HC Empor Rostock: Neuzugang Nemanja Mladenovic hat bei seinen ersten Trainingseinheiten in der Fiete-Reder-Halle Marienehe einen positiven Eindruck hinterlassen und Roman Becvar seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert.

„Bisher kann ich nur Positives berichten. Nemanja kann unsere Probleme aus dem Rückraum minimieren. Natürlich wird er noch Zeit benötigen, um sich mit unserem System anzufreunden“, sagt Dr. Rastislav Trtik.

Der Trainer steht künftig vor einer kniffligen Aufgabe. Mit dem vom Erstligisten VfL Gummersbach gekommenen Serben Mladenovic, der Leihgabe von den Füchsen Berlin Oliver Milde, Roman Becvar, Florian Zemlin, Robert Barten sowie Lukas Gamrat verfügt er über sechs Aufbauspieler. Wen auf welcher Position bringen? Dem „Neuen“ ist es gleich: „Natürlich habe ich eine Lieblingsposition. Im Interesse des Erfolges ist es mir aber egal, wohin mich Herr Trtik stellt.“

Vor seinem Wechsel nach Rostock hat sich der 20-Jährige natürlich mit seinem neuen Verein beschäftigt. „Ich kenne die ambitionierten Rostocker Ziele. Beim Angriff auf einen Aufstiegsplatz in die 1. Liga möchte ich mich gern einbringen“, sagt der 1,93-m-Mann.

Gleiches will Roman Becvar, dessen Kontrakt ausgelaufen wäre und der nun bis zum 30. Juni 2015 an den HC Empor gebunden ist. „Können wir unsere Ziele
umsetzen, wird ja mindestens noch ein Jahr in Liga eins hinzukommen“, sagt der tschechische Nationalspieler. Im Fall des Aufstiegs würde sich sein Vertrag an der Ostseeküste nämlich um ein weiteres Jahr verlängern. „Ich bin mir sicher, dass wir das schaffen können“, so der tschechische Nationalspieler.

Aus dem gegenwärtigen Stammsechser stehen in Sachen Verlängerung noch die Flügelflitzer René Gruszka und Vyron Papadopoulos aus.

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