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Triathlon : Michael Raelert böse gestürzt

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Wegen eines Materialfehlers verliert er die Kontrolle über sein Fahrrad

Glück im Unglück für den Rostocker Profi-Triathleten Michael Raelert: Der 33-Jährige kam bei einem schweren Radsturz auf Fuerteventura bis auf ein paar Schürfwunden mit dem Schrecken davon. „Mir geht es besser, als es auf dem Foto aussieht. So etwas gehört leider zum Berufsrisiko dazu. Damit müssen wir leben“, sagte Michael Raelert, der am Dienstagabend nach Rostock zurückkehrte und sich gestern noch einmal in der Uniklinik der Hansestadt untersuchen ließ. Auch dort wurden zum Glück keine inneren Verletzungen oder Knochenbrüche festgestellt, sondern nur eine Schnittwunde am Kinn genäht sowie die Schürfwunden gereinigt.


Unfall auf einer Abfahrt bei zirka 60 km/h


„Ich bin meinem Bruder Andy sowie dem Team Erdinger Alkoholfrei einmal mehr zu Dank verpflichtet, dass sie sich an Ort und Stelle so gut um mich gekümmert haben“, so der Profisportler, der aufgrund eines Materialfehlers auf einer Abfahrt bei zirka 60 km/h die Kontrolle über sein Fahrrad verlor und nach vorne über den Lenker unfreiwillig „abstieg“. „Gott sei Dank habe ich kaum Erinnerungen an den Sturz. Ich war zirka fünf bis zehn Minuten bewusstlos. Zum Glück hatte ich einen Helm auf und ein tolles Team, das sofort Erste Hilfe geleistet hat“, erklärt „Raeli“.

Nach knapp anderthalb Stunden konnte Michael das örtliche Krankenhaus bereits wieder verlassen und machte sich mit Genehmigung der Ärzte auf die Heimreise nach Rostock. Am Donnerstag wird auch Bruder Andreas wieder an die Warnow zurückkehren.

„Ich muss eine Woche pausieren, kann dann aber wieder ins Training einsteigen. Schließlich warten die Wettkämpfe nicht auf mich“, so „Raeli“, für den gemeinsam mit Andy die WM auf Hawaii im Oktober der Saisonhöhepunkt ist.

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erstellt am 29.Jan.2014 | 17:21 Uhr

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