Laufen : Marathon-Nacht lockt Tausende an

Etwa 300 Läufer nehmen morgen um 18 Uhr auf dem Neuen Markt die 42,195 Kilometer in Angriff. Insgesamt werden zur „13. hella marathon nacht rostock“ gut 1500 Teilnehmer erwartet.
Etwa 300 Läufer nehmen morgen um 18 Uhr auf dem Neuen Markt die 42,195 Kilometer in Angriff. Insgesamt werden zur „13. hella marathon nacht rostock“ gut 1500 Teilnehmer erwartet.

Etwa 1500 Anmeldungen liegen bereits vor / In diesem Jahr neu: „Rostocker 7“

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31. Juli 2015, 09:00 Uhr

Mit dem Schiff zum Start, durch die Innenstadt, den Warnowtunnel und den IGA-Park, entlang an der Uferpromenade und durch den Stadthafen – diese Strecke werden am morgigen Sonnabend gut 1500 Teilnehmer der „13. hella marathon nacht rostock“ in Angriff nehmen. Momentan sind 55 Staffeln avisiert, Nachmeldungen seien aber noch möglich, informiert Kerstin Müller von der BMS Sportveranstaltungs GbR.

„Wir kommen sehr gerne jedes Jahr nach Rostock. Der Marathon ist geprägt vom maritimen Flair, von der Gastfreundlichkeit der Rostocker sowie von der einzigartigen Stimmung auf der Strecke und natürlich beim abendlichen Zieleinlauf auf dem Neuen Markt“, sagt Veranstalter Karsten Schölermann. „Die Marathon-Nacht ist auch für uns als Team ein besonderer Höhepunkt im Jahr.“

Seit 2010 ist „hella“ Titelsponsor der Veranstaltung. Die Schirmherrschaft übernimmt wieder Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling.

Neu in diesem Jahr ist die „Rostocker 7“. Für alle laufsportbegeisterten Rostocker und Gäste, die sich keinen Marathon oder Halbmarathon zutrauen, beginnt dieser Wettkampf über sieben Kilometer – entsprechend der Rostocker Zahl und genau um 19.07 Uhr auf dem Neuen Markt.

Etwa 300 Läufer, die den Marathon in Angriff nehmen, starten mit den Staffelläufern um 18 Uhr an gleicher Stelle. Die Streckenschilder mit Warnowtunnel-Maskottchen „Oscar“ zeigen, wo es langgeht. Favorit für die 42,195 Kilometer ist Paul Schmidt, gebürtiger Dresdner, inzwischen wohnhaft in Berlin. Er stellte in den vergangenen zwei Jahren jeweils Streckenrekorde auf. „So ein Marathon ist eine ehrliche Sportart, aber das ist der
Reiz an der Quälerei“, sagt Schmidt.

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