Inline-Skaterhockey : Luca und Lukas schießen Ehrentore

Die Jung-Nasenbären bei den Deutschen Schüler-Meisterschaften in Bochum. Hinten von links: Betreuer Tommy Husmann, Trainer Jürgen Brümmer, Gina Sophie Laaser, Lukas Wulf, Luca Alexander Fronk,  Caja Fittkau, Vereinschef Christian Ciupka, Mato Winkler. Vorn von links: Florian Lange, Max Rathsack, Eric Kutschera, Fabian Hartwig, Bjarne Unger, Kjell Unger.
Die Jung-Nasenbären bei den Deutschen Schüler-Meisterschaften in Bochum. Hinten von links: Betreuer Tommy Husmann, Trainer Jürgen Brümmer, Gina Sophie Laaser, Lukas Wulf, Luca Alexander Fronk, Caja Fittkau, Vereinschef Christian Ciupka, Mato Winkler. Vorn von links: Florian Lange, Max Rathsack, Eric Kutschera, Fabian Hartwig, Bjarne Unger, Kjell Unger.

Rostocker Jung-Nasenbären werden bei der Deutschen Schüler-Meisterschaft in Bochum Achter

svz.de von
04. Dezember 2013, 18:14 Uhr

Das Schüler-Team der Rostocker Nasenbären vertrat dieser Tage Mecklenburg-Vorpommern bei der Deutschen U13-Meisterschaft im Inline-Skaterhockey in Bochum. In aller Frühe um 3 Uhr traten Mannschaft und Begleiter die Reise ins Ruhrgebiet an. „Die Kinder haben vorher wohl kaum geschlafen, sie waren vor ihrem großen Auftritt wie aufgedreht“, berichtet Trainer Jürgen Brümmer.

„Nach anstrengender Fahrt hatten wir schon um 10.30 Uhr das erste Gruppenspiel über zweimal 15 Minuten.“ Das verloren die Ostseestädter gegen die Fireballs Sterkrade mit 0:6. Die Nasenbären machten ihre Sache gegen die körperlich überlegenen Spielerinnen (Mädchen durften ein Jahr älter sein) und Spieler des Kontrahenten nicht mal schlecht, hatten aber technisch und auch an Erfahrung klare Nachteile.

Im Mittelpunkt stand Torhüter Fabian Hartwig, der bei 68 Schüssen auf seinen Kasten nur sechs Bälle aus dem Netz holen musste.

Das anschließende Duell mit dem ERC Ingolstadt ging mit 1:8 verloren. Den Treffer erzielte Luca Fronk.

Danach setzte bei den Rostockern nach den vorangegangenen Strapazen aber doch die Müdigkeit ein. So endete die letzte Gruppenpartie gegen die Badgers Spaichingen 0:11, und in der Zwischenrunde hieß es im Vergleich mit den Crash Eagles Kaarst, Sieger der anderen Staffel und späterer Deutscher Meister, sogar 0:16.

Bei den Begegnungen tags darauf um die Plätze fünf bis acht waren die Nasenbären-Talente wieder putzmunter und gestalteten die Ergebnisse dementsprechend deutlich freundlicher: Bissendorfer Panther 1:4 (Tor: Lukas Wulf), IVA Rhein-Main Patriots im Spiel um Platz sieben 0:3.

„Am Ende sind wir zwar nur Achter geworden, aber wir haben im Vergleich mit den anderen Mannschaften aus Niedersachsen, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern und Baden-Württemberg eine Menge dazugelernt“, fasste Jürgen Brümmer zusammen.


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