Taekwondo : „Ich habe einen Leitspruch: Es muss sich lohnen“

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Wie „Sportaholic“ Anna Klenzendorf koreanischen Kampfsport mit ihrer beruflichen Entwicklung koordiniert

svz.de von
19. Dezember 2013, 16:04 Uhr

Taekwondo-Kämpferin Anna Klenzendorf schwärmt noch immer von ihrem bislang größten sportlichen Erlebnis, der Teilnahme an der Studenten-Europameisterschaft in Moskau. Erzählt von dem Lospech, gleich zum Auftakt einer „Russin von kurz vor Sibirien“ gegenüberzustehen, die ihr allein schon von der Statur her klar überlegen war. So – und zumal Verletzungspech hinzukam – war die EM für sie schnell vorbei. Schade, denn „mit einem günstigeren Los wäre eine Platzierung unter den Top Drei drin gewesen“.

Anna Klenzendorf muss mit Arbeit, „nebenher“ Studium und dem Sport – als Kämpferin genauso wie als Trainerin – stets drei Dinge unter einen Hut bringen. Wie sie das nach ihrem Leitspruch „Es muss sich lohnen“ meistert, was die 27-Jährige im olympischen Vollkontakt-Taekwondo noch vor hat und wie es kam, dass beim Exklusiv-Bruchtest auf einmal Blut floss, das und mehr lesen Sie in der Freitag-Ausgabe der NNN.

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