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Wasserball : HSG vor dem wichtigsten Spiel

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Wasserballer voll auf das morgige Pokal-Duell mit Wolfenbüttel fokussiert. Heute 23. Masters-Turnier in der Schwimmhalle Neptun.

Knapp einen Monat hatten die Wasserballer der HSG Warnemünde Pause. Nun geht es mit dem Spielbetrieb weiter.

Den Beginn machen die Alten Herren. Die Senioren um den mittlerweile 76-jährigen Wolfgang Richter veranstalten zum 23. Mal das nationale Rostocker Masters-Turnier. Zu Gast sind Mannschaften aus Magdeburg, Winsen, Leipzig, Chemnitz und Berlin. Gespielt wird heute von 12 bis 17 Uhr in der Schwimmhalle Neptun. Die gastgebende HSG geht als Außenseiter ins Rennen und möchte die rote Laterne aus dem Vorjahr gerne loswerden. Der Eintritt ist frei.

Ebenfalls heute misst sich die U15-Jugend in Bremen in der Jugendliga mit dem Favoriten Neptun Cuxhaven und den ebenfalls starken Papenburgern.

Sehr schwer werden es die Herren der HSG Warnemünde (6./0:18) haben. Sie gastieren am 10. Spieltag der 2. Liga Nord heute ab 16.30 Uhr beim SC Hellas Hildesheim (5./8:10). „Unser wohl wichtigstes Spiel des Wochenendes ist aber das am Sonntag gegen den Wolfenbütteler SV in der Vorrunde des Norddeutschen Pokals in der Hamburger Inselparkhalle. Darauf liegt ganz klar unser Fokus. Was keineswegs bedeutet, dass wir gegen die Hildesheimer abschenken, auch wenn sie Favorit sind“, sagt HSG-Spielertrainer Christian Koth.

Das Spiel gegen Wolfenbüttel beginnt morgen um 14.30 Uhr, zweiter Gegner der Ostseestädter ist um 17 Uhr der SV Poseidon Hamburg. In dieser und einer weiteren Dreier-Gruppe geht es um den Einzug in die Endrunde (18./19. Juni), was auch die Qualifikation für die 1. Runde im Deutschen Pokal 2017 bedeuten würde. Mit Poseidon bekam die HSG zwar den Cupverteidiger zugelost, aber eben auch den Bezirksligisten Wolfenbüttel (5. Liga). „Das ist unser Moment. Ein Sieg ist eigentlich Pflicht. Trotzdem wird es ein spannendes Duell werden, ist es doch für beide Mannschaften sicher das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Torwart-Routinier Philipp Steidler.

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