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Kanurennsport : Harbrecht freut sich auf ein „Gemetzel“

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Weltcup in Racice: Rostocker Rennkanute für den Viererkajak und als Solist über 5000 Meter nominiert

svz.de von
erstellt am 14.Mai.2014 | 23:06 Uhr

Rennkanute Gordan Harbrecht (Rostocker Kanu-Club) arbeitet weiter an der Realisierung seines Saisonziels, der Teilnahme an den Weltmeisterschaften im August in Moskau. Am Donnerstag um 8 Uhr begibt sich der 28-Jährige mit der Nationalmannschaft vom Bundesleistungszentrum Kienbaum aus zum Weltcup im tschechischen Racice. Dort wird er die 1000 Meter in einem der beiden deutschen Viererkajaks bestreiten. „Diese sind halbwegs gleichstark einzuschätzen. Das vordere Boot, in dem ich sitze, ist, auch wenn nach der Einer-Rangliste aufgestellt wurde, nicht automatisch favorisiert. Ich hoffe natürlich, im schnelleren Vierer zu sein und dass wir möglichst weit vorn landen. Es ist ein starkes Feld von eingefahrenen Booten am Start, so dass Racice eine gute Standortbestimmung wird“, sagt Harbrecht, der nach den Trainingseindrücken „auf dem kleinen Tümpel hier“ (er meint den Liebenberger See bei Kienbaum – d. Red.) sehr zuversichtlich ist.

Besonders freut sich der Rostocker, dass er neben dem für die 500, 1000 und 5000 m vorgesehenen Olympia-Dritten Max Hoff (Essen) als einziger weiterer deutscher Einer-Fahrer zusätzlich für die 5000 m am Sonntag nominiert wurde: „Da gehen auf der dortigen Regattabahn 45 Mann gleichzeitig auf die Strecke, die sich aus 750 Metern hoch und wieder runter und danach 500-Meter-Runden zusammensetzt. Das wird gerade an den Wenden ein schönes Gemetzel!“

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