zur Navigation springen

Jugend trainiert für Olympia : Handball-Jungen stehen im Finale

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Mädchen-Auswahl auf Platz vier bei Jugend trainiert für Olympia. Rostocker Schulen auch im Basketball und Tischtennis vertreten.

Große Freude bei den Rostocker Handball-Jungen der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 1999 bis 2002) in Berlin: Bei Jugend trainiert für Olympia spielt die Truppe von Trainer Robert Teichert heute ab 12.30 Uhr um die Final-Trophäe. Das Halbfinale entschieden die Jungen mit 12:11 gegen Minden für sich. „Gerade in der ersten Halbzeit hat uns Minden sehr zugesetzt und ist schnell mit 6:1 in Führung gegangen. Durch taktische und spielerische Änderungen konnten wir aber kurz vor der Halbzeit mehr Sicherheit in unsere Aktionen bekommen – und sind schließlich Tor für Tor rangekommen. Das war unsere bisher beste Turnierleistung“, berichtet der Coach.

Im Endspiel treffen die Rostocker nun auf die Lausitzer Sportschule Cottbus (Brandenburg). „Dafür müssen wir dann aber noch 10, 15 oder sogar 20 Prozent drauflegen, um etwas zu holen“, schätzt Teichert ein.

Die Rostocker Handball-Mädchen von Trainerin Ute Lemmel ergatterten Platz vier bei den Wettkämpfen in Berlin – gegen Brandenburg hieß es am Ende 6:12. „Die Kraft war bei uns einfach weg. Aber das ist ein toller Erfolg für unsere Mädels, wir sind sehr zufrieden mit der Leistung. Bis auf das erste Spiel (4:10 gegen Baden Württemberg – d. Red.) haben sie sich gegen jeden Gegner gut verkauft“, so das Fazit von Lemmel.

Die Basketballer der Don-Bosco-Schule (Jahrgang 2001 bis 2004) erreichten den zwölften Platz. Nach einem 39:37-Sieg gegen Sachsen langte es für die Zwischenrunde IV. Dort belegte das Team nach einem 46:38-Erfolg über Sachsen-Anhalt den zweiten Platz und erreichte das Duell um Gesamtrang elf. Dort verloren die Rostocker mit 25:52 gegen Schleswig-Holstein.

Die Tischtennis-Spieler der Paul-Friedrich-Scheel-Schule zogen bei Jugend trainiert für die Paralympics nach je einem Sieg und einer Niederlage sowie zwei Unentschieden als Dritte (4:4 Punkte) ins Viertelfinale ein. Dort verlor das Team gegen Nordrhein-Westfalen (3:3 in Spielen und 10:13 in Punkten) und musste sich im Spiel um Platz fünf gegen Hessen beweisen. Dieses gewann es nach 3:3 in Spielen und 11:10 in Punkten.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen