11. Crosstock : Fünfter Sieg für die „Wadenbeißer“

Der Eggesiner Gaststarter Uwe Kleinschmidt (Nummer eins) brachte das Team der „Wadenbeißer“ vom TC FIKO schon auf den ersten Metern in Front und setzte sich am Ende gemeinsam mit Malte Propp und Marie Burchard durch.
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Der Eggesiner Gaststarter Uwe Kleinschmidt (Nummer eins) brachte das Team der „Wadenbeißer“ vom TC FIKO schon auf den ersten Metern in Front und setzte sich am Ende gemeinsam mit Malte Propp und Marie Burchard durch.

Lauftrio vom TC FIKO Rostock gewinnt beim 11. Ospa Crosstock. Organisatoren ein bisschen über magere Teilnehmerzahl enttäuscht.

svz.de von
17. Oktober 2016, 12:00 Uhr

Die Startnummer eins – die „Wadenbeißer“ des TC FIKO Rostock – hat dem 11. Ospa Crosstock den Stempel aufgedrückt. In der Besetzung Marie Burchard, Malte Propp und Uwe Kleinschmid finishte das Trio die 18 Runden im Barnstorfer Wald an erster Position vor den „Küstenkindern“ des 1. LAV mit Lea Laban, Adrian Poppe und Eric Schoob.

„Für mich als Trainer, ob beim 1. LAV oder meinem jetzigen Verein TC FIKO, war es der fünfte Sieg für die ,Wadenbeißer‘ in unterschiedlicher Besetzung. Nun musste die U 20 mit dem Eggesiner Gaststarter Kleinschmid ran, bestand die Aufgabe mit einem Vorsprung von fast zwei Minuten auch bravourös“, sagte Coach Klaus-Peter Weippert.

Insgesamt 12 Schüler- und 13 Erwachsenen-Teams hatten sich den Aufgaben über die 5,4 beziehungsweise 10,8 Kilometer gestellt. Mindestens ein Mitglied musste dabei weiblich sein. Als Hecht im Karpfenteich erwies sich Michael Fischer von der TG triZack: „Eigentlich ist das Finden einer Partnerin Goldstaub. Ich hatte mit Nadja Herbst und Frida Dreßler gleich zwei an meiner Seite. Die haben mich und nicht ich sie ausgesucht. Da bin ich stolz wie Bolle.“

Mächtig ins Zeug legten sich auch die jungen Triathleten von FIKO. Jana Millat, Finn Große Freese und Eric Dittrich kämpften um jeden Meter, nahmen auch auf dem etwas weicheren Boden nicht das Gas weg, doch Niedersachsen IV war einen Tick schneller. „Die trainieren ja nur eine Disziplin, wir drei“, kam als Erklärung.

Mit einer zünftigen Nudelparty für Teilnehmer und Helfer ließen die Veranstalter das von „Läufern für Läufer“ organisierte Event ausklingen.

„Guter Sport, aber gegenüber dem Aufwand eine zu geringe Teilnahme. Da müssen wir uns einiges durch den Kopf gehen lassen“, resümierte Dr. Weippert leicht enttäuscht – Fortsetzung offen?

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