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Hallenfußball : FC Förderkader trumpft auf

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Fußball-Landesligist gewinnt Hallenturnier in Bentwisch / Bei A-Junioren setzt sich Rostocker FC durch

svz.de von
erstellt am 19.Jan.2014 | 21:11 Uhr

Der FC Förderkader René Schneider hat unterm Hallendach einmal mehr seine spielerischen Qualitäten unter Beweis gestellt. Der Spitzenreiter der Landesliga Nord gewann am Sonnabend den stark besetzten Seat-Nagel-Cup des FSV Bentwisch. „In der Summe unsere beste Turnierleistung. Damit haben wir in diesem Winter drei von sechs Cups geholt und können uns nun ganz auf die Vorbereitung der Rückrunde konzentrieren“, bilanzierte Trainer Stephan Malorny.

Sein Team, das nur zwei Abwehrspieler an Bord hatte, suchte in der Sporthalle am Sportforum von Beginn an die Flucht nach vorne und wies mit schnellen Kombinationen den Verbandsligisten FC Pommern Stralsund (7:3) und den spielstarken Ligakonkurrenten Güstrower SC (4:3) in die Schranken. Einzig gegen die Gastgeber setzte es eine 1:4-Niederlage. „Die waren gegen unsere Ex-Bentwischer Spieler offenbar besonders motiviert“, so Malorny.

In den anderen Partien blieb der FSV hinter den Erwartungen zurück und wurde Vierter. „Ich wäre schon gerne unter die ersten Drei gekommen. Dennoch bin ich mit der Leistung zufrieden, zumal hier der Spaß im Vordergrund stand“, sagte Neu- trainer Enrico Neitzel.

Sein Schützling Denis Schröpfer wurde zum besten Spieler gewählt, Matti Hann vom FC Förderkader avancierte zum Torschützenkönig, der unter mehreren Kandidaten im Neunmeterschießen ermittelt wurde. Der beste Keeper kam aus Reihen des PSV Ribnitz-Damgarten. Der Landesligist wurde dank starker Abwehrleistung Zweiter.

Bei den A-Junioren errang am Vormittag der Rostocker FC den Abschlepp-Harry-Cup. „Wir setzten uns bei dem sehr gut organisierten Turnier mit einer konzentrierten Leistung durch“, sagte RFC-Trainer Volker Lorenz, dessen Team wie auch Gastgeber Bentwisch ungeschlagen blieb und nur dank des besseren Torverhältnisses den „Pott“ holte. Im direkten Duell hatten sich die Verbandsligisten 0:0 getrennt. „Insofern können wir mit Platz zwei gut leben“, so FSV-Coach Karsten Wenzlawski.



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