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Volleyball-Landespokal : Favoriten setzen sich durch

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Männer des Güstrower SC und die Frauen des SV Warnemünde II holen sich siegen beim Landespokalfinale in Rostock.

Die HSG Uni Rostock richtete im Namen des Volleyballverbandes Mecklenburg-Vorpommern das Landespokalfinale der Damen und Herren am vergangenen Wochenende in Rostock aus. Am Wettbewerb nehmen Mannschaften bis einschließlich der Verbandsliga teil. Angetreten sind bei den Frauen acht und bei den Herren zehn Teams. Unter anderem auch die beiden Erstplatzierten der Verbandsligen SV Warnemünde II (Frauen) und der Güstrower SC 09 (Männer).

Beide Teams wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Wobei die Damen des SVW II, gespickt mit ehemaligen Zweitliga-Spielerinnen, ihren Gegnern zu keinem Zeitpunkt der Spiele eine Chance ließen. Sie gewannen alle Spiele deutlich mit 2:0 nach Sätzen.

Bei den Herren stand Titelverteidiger TSV 1895 Grün Weiß Rostock gleich im ersten Duell der HSG Uni Turbine Greifwald gegenüber. Die „Gäste“ dominierten den ersten Satz nach Belieben. Im zweiten Durchgang bekamen die Rostocker Zugriff auf die Partie. Sie konnten die Schwachstellen des Gegners in der Annahme zum 25:21 Satzgewinn nutzen. Der Tiebreak war bis zum 6:6 ausgeglichen. Danach lief nur noch wenig zusammen und die Grün-Weißen mussten sich mit 10:15 geschlagen geben. Da Greifswald gegen die Volleytigers aus Ludwigslust (VTL) verlor, Grün-Weiß aber gegen den VTL gewann, entschied das Verhältnis der kleinen Punkte über den Einzug ins Finale. Hier hatten die Greifswalder die Nase vorn.

Als Pokalschreck erwies sich bei den Männern der SV 47 Rövershagen, der dem Landespokalsieger GSC 09 in der Vorrunde denkbar knapp mit 1:2 (23:25, 29:27, 13:15) unterlag. Im Spiel um Platz drei mussten sie sich allerdings dem TSV Grün-Weiß Rostock mit 0:2 geschlagen geben.

Mit Platz drei konnten sich die Rostocker als dritte Mannschaft neben den Barlachstädtern und der HSG Uni Turbine Greifswald für den Verbandspokal qualifizieren.

Bei den Damen qualifizierte sich nur der SV Warnemünde II, weil es insgesamt acht überregional spielende Damen-Teams gibt (fünf bei den Herren), die für den Verbandspokal gesetzt sind.

Franka Scheffel vom SV Hafen Rostock wurde als beste Spielerin ausgezeichnet.

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