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2. Handball-Bundesliga : Erleichterung beim HC Empor

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Gestern gab es von der Vereinigung Handball-Bundesliga die Spielgenehmigung für die Saison 2016/17 in der 2. Liga

Der HC Empor Rostock hat die Spielgenehmigung für ein weiteres Jahr in der 2. Handball-Bundesliga erteilt bekommen. Der unabhängige Lizenzierungsausschuss der Handball-Bundesliga (HBL) in der Zusammensetzung Frank Bohmann (Geschäftsführer HBL GmbH), Olaf Rittmeyer (Wirtschaftsprüfer, Steuerberater/Ahlen) sowie Rolf Nottemeier (Richter am Arbeitsgericht Minden) hat dem Traditionsverein grünes Licht erteilt.

Oliver Lücke, in der Vereinigung HBL verantwortlich für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, sagte gegenüber NNN: „Eigentlich war dem HC Empor bereits eine Entscheidung für Freitag, spätestens aber bis Montag zugesichert worden. Der Gutachter hatte in dieser diffizilen Angelegenheit sicher noch Nachfragen in Fragen der Plausibilität.“

Verständlich, dass bei den Verantwortlichen des HCE die Unruhe groß war, jetzt aber um so mehr Erleichterung aufkommt. Sven Thormann, Geschäftsführer der Empor GmbH: „Nachdem wir nun grünes Licht haben, geht es voll in die noch offenen Gespräche mit den Spielern, deren Verträge zum 30. Juni auslaufen. Zudem warteten auch zwei nach Rostock wechselwillige Akteure auf einen endgültigen Bescheid.“

Der Verein hatte termingerecht zum 4. Mai den nachträglich zu erbringenden Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bei der HBL eingereicht. „Aus unserer Sicht auch schlüssig. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, allen Mitwirkenden zu danken. Gemeinsam haben wir eine nicht einfache Situation gemeistert, gehen jetzt mit Elan die nächsten Schritte an“, so Thormann.

Die Lizenz-„Ampelschaltung auf Grün“ gibt beim Tabellen-Fünfzehnten (30:44 Punkte) vor der Partie am Sonntag beim Vierten TSG Ludwigshafen-Friesenheim zusätzliche Motivation. Kapitän René Gruszka: „Wir befinden uns noch nicht im sicheren Hafen, denn die Konkurrenz von TuS Ferndorf (18./26:46) und Eintracht Hagen (19./24:48) hat noch eine Partie mehr auszutragen.“

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