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Triathlon : Andi Raelert erneut Dritter

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Der Rostocker Profi-Triathlet absolviert zum Saisoneinstieg beim 70.3-Ironman auf Mallorca ein gutes Rennen

Profi-Triathlet Andreas Raelert ist erfolgreich in die Saison gestartet. Beim 70.3-Ironman auf Mallorca belegte der Rostocker beim Erfolg von Andreas Dreitz wie im Vorjahr den dritten Platz. „Ich wollte aufs Podium. Bei der Gegnerschaft bin ich darüber froh, dass ich es geschafft habe, kenne nun aber auch meine Reserven“, sagte der Hansestädter, der am Ende 2:11 Minuten hinter dem Sieger ins Ziel lief.

Dreitz führte die Entscheidung auf der Radstrecke herbei, lag nach den 1,9 Kilometern Schwimmen noch 1:12 Minuten hinter „Raeli“. Doch auf den folgenden 90 Kilometern mit insgesamt 850 Höhenmetern auf dem Fahrrad legte der Bayer, der bereits die Challenge Fuerteventura in ähnlicher Manier gewonnen hatte, den Grundstein für seinen Sieg. Unwiderstehlich stiefelte Dreitz den 15-Kilometer-Anstieg Kloster Lluc hinauf und ließ auch bei den Serpentinen-Abfahrten nicht locker. Am Ende fuhr er sich einen Vorsprung von 7:36 Minuten auf eine sechsköpfige Verfolgergruppe mit Andi Raelert heraus.

Neben dem Hansestädter Raelert machten sich auf den abschließenden 21,1 Lauf-Kilometern auch der Belgier Bart Aernouts – am Ende Zweiter – und Vorjahressieger Eneko Llanos (Spanien) auf die Verfolgung des Spitzenreiters.

Obwohl das Trio eine Menge Druck machte, war Dreitz nicht mehr einzuholen. Nach gut zehn Kilometern lag der Bayreuther immer noch mit 5:03 Minuten vorne. Allerdings musste Llanos abreißen lassen und viel zurück. Somit waren die Podiumsplätze vergeben.

In guten 1:10:20 Stunden absolvierte Andreas Raelert die Laufstrecke, musste sich im Schlusssprint allerdings Aernouts geschlagen geben und landete letztlich auf dem Bronzerang: „Nach der langen Rennpause und den verletzungsbedingten Hürden bin ich mit dem Wiedereinstieg und meinem ersten Rennen in dieser Saison zufrieden. Es war ein Wettkampf mit vielen positiven Momenten. Es lief in einigen Punkten sogar besser, als ich es im Vorfeld erwartet hatte. In Sachen Kona Pro-Ranking für die WM im Oktober auf Hawaii verspüre ich keinen Druck. Ich weiß, was ich kann und was ich bis dahin noch verbessern muss.“

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