Volleyball : „An der Annahme hat es gehapert“

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In der 2. Bundesliga Nord unterlagen die Herren des SV Warnemünde im letzten Heimspiel dem Moerser SC mit 1:3.

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07. April 2019, 15:01 Uhr

Rostock | Die Volleyball-Herren des SV Warnemünde haben ihr letztes Heimspiel der 2. Bundesliga Nord mit 1:3 (19:25, 18:25, 25:15, 16:25) gegen den Moerser SC verloren. Nahezu in jedem Satz waren die Gäste den Ostseestädtern punktemäßig voraus, ob 15:10 im ersten oder 9:2 im vierten. Im dritten Durchgang zeigten die Hausherren, was sie am Netz können, und drehten für eine bestimmte Zeit den Spieß um. Als Libero war da Benjamin Schille auf dem Feld, der später auch als wertvollster Spieler geehrt wurde. Zuvor agierte Lukas Kowalkowski auf dessen Position. „Lukas hat das gut gemacht. Der Trainer wollte in der Pause noch mal eine Veränderung vornehmen und hat mich auf das Feld geschickt“, so Schille. Selbstkritisch war er aber auch: „Bei Tommy (Mehlberg – d. Red.) und mir hat es an der Annahme gehapert.“

An der Unterstützung von den Rängen kann es nicht gelegen haben. Die Ospa-Arena war voll. Selbst Gäste aus Polen sind erschienen. „Das waren meine Schwester, mein Schwager und ihre kleine Tochter. Sie schauten sich zum ersten Mal ein Volleyball-Spiel des SV Warnemünde an“, freute sich Piotr Adamowicz.

Das letzte Saisonspiel bestreitet der SVW am 13. April beim Verein Turner und Ballspieler (TuB) Bocholt.

SV Warnemünde: Schille, Krabel, Günther, Liefke, Ernst, Kowalkowski, Adamowicz, Förster, Nikolaus, Schröder, Rode, Mehlberg

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