Wasserball : U 12 des Wassersports Warnow Zweiter beim Nord-Pokal

Riesenfreude bei den U12-Wasserballern des Wassersports Warnow. Von links:  Trainer Sándor Vass, Marius Schimanski (8 Tore), Aleks Haak (3), Finley von Samson-Himmelstjerna (2), Keno Brügge (1), Marian Kob (21), Lilly Kröger (3), Fiete  Sweers (1), Kateryna Miftakhova (4), Victoriia Vassermann (1), Leni Westendorf, Betreuer Uwe Richter, Krisztian Tsipf (1).
Riesenfreude bei den U12-Wasserballern des Wassersports Warnow. Von links: Trainer Sándor Vass, Marius Schimanski (8 Tore), Aleks Haak (3), Finley von Samson-Himmelstjerna (2), Keno Brügge (1), Marian Kob (21), Lilly Kröger (3), Fiete Sweers (1), Kateryna Miftakhova (4), Victoriia Vassermann (1), Leni Westendorf, Betreuer Uwe Richter, Krisztian Tsipf (1).

Trainer Sándor Vass: „Das ist unser bisher größter Erfolg und eine gute Ausgangsposition für den Deutschen Pokal.“

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29. April 2019, 18:02 Uhr

Rostock | Die U12-Wasserballer des WSW Rostock kamen beim Norddeutschen Pokal bis ins Finale. Am ersten Wettkampftag besiegten die Ostseestädter den Gastgeber Hellas Hildesheim (17:1) und Waspo 98 Hannover (14:1) deutlich. Damit war die Qualifikation für den Deutschen Pokal (Plätze eins bis vier) schon perfekt. Weiter ging das Turnier mit den sechs besten Teams aus Norddeutschland tags darauf mit dem Halbfinale gegen HTB62 Hamburg. Erst im letzten Viertel gelang der 10:5-Erfolg. Damit schaffte der WSW, was vorher noch keinem Team aus MV gelang – ein norddeutsches Finale zu erreichen. Gegner White Sharks Hannover wurde kürzlich in der überregionalen Jugendliga noch klar bezwungen. Doch diesmal dominierten von Beginn an die Sharks. Die Rostocker lieferten aber dennoch eine solide Abwehrarbeit ab und konnten zum Schluss auch im Angriff Akzente setzen. 4:9 lautete der Endstand.

„Das ist unser bisher größter Erfolg und eine gute Ausgangsposition für den Deutschen Pokal. Schade fand ich, dass die White Sharks mit einer Landesauswahl Niedersachsen antraten, obwohl der Wettbewerb eigentlich für Vereine ausgeschrieben ist“, sagte WSW-Trainer Sándor Vass.

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