Wasserball : U 12 des WSW wird Vize-Meister

Kleine Motivationsansprache: WSW-Trainer Sándor Vass spricht in der Viertelpause zum Team – von rechts: Marius, Kateryna, Lilly, Finley, Keno und  Marian. Foto: Verein
Kleine Motivationsansprache: WSW-Trainer Sándor Vass spricht in der Viertelpause zum Team – von rechts: Marius, Kateryna, Lilly, Finley, Keno und Marian. Foto: Verein

Toller Erfolg für die Nachwuchs-Wasserballer des WSW Rostock.

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18. September 2019, 16:31 Uhr

Hildesheim | Bei der U12-Endrunde um die Norddeutsche Meisterschaft erkämpften die Hansestädter nach Bronze im Vorjahr diesmal sogar Silber.

Bei herrlichem Freibad-Wetter mit bis zu 24 Grad Celsius trafen sich die besten fünf Teams aus Norddeutschland im Freibad JoWiese in Hildesheim. Im Modus „Jeder gegen Jeden“ hatten alle Vereine vier Spiele zu bestreiten. Die Rostocker starteten am ersten Tag mit zwei Kantersiegen gegen HTB Hamburg (13:3) und gegen Waspo 98 Hannover (19:6) in das Turnier.

Am zweiten Wettkampftag kam es zuerst zum Match gegen Gastgeber Hellas 99 Hildesheim. WSW-Trainer Sándor Vass wollte spätestens bis zur Halbzeit eine Spielentscheidung erzwingen, denn Hildesheim hatte in der Punktspielrunde bis ins letzten Viertel mithalten können und den Ostseestädtern alles abverlangt. Der Start klappte hervorragend, bis zur Halbzeit stand es 7:1. Nun konnten die Wechselspieler übernehmen, um so die Stammkräfte für das Finale zu schonen – 9:4.

Wie schon im Pokal hieß das Finale White Sharks Hannover gegen WSW Rostock. Für die Mecklenburger war klar, dass nur bei einer Bestleistung ein Sieg möglich wäre. Die Anfangsphase lief gut, bis die Sharks erste kleinere Fehler des WSW eiskalt mit Toren bestraften und enteilten – 2:12. „Nach zwei Jahren erfolgreicher Arbeit in Rostock war das nun mein letzter Einsatz als Cheftrainer. Ich freue mich riesig, dass wir es im Norden auf Platz zwei geschafft haben“, sagte Sàndor Vass.

WSW: Marius Schimanski 3 Tore, Finley von Samson-Himmelstjerna 4, Aleks Haak 2 – Anton Haak, Marian Kob 18, Kateryna Mifthakova 14, Fiete Sweers, Leni Westendorf, Keno Brügge, Lilly Kröger 2, Victoriia Vassermann, Krisztián Tsipf, Fabienne Bergfeldt

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