Shorttrack : „Performance passt gut, nur die Ergebnisse fehlen noch“

Deutschlands Top-Shorttracker Adrian Lüdtke mit seinem größten Fan, Vater Thomas
Deutschlands Top-Shorttracker Adrian Lüdtke mit seinem größten Fan, Vater Thomas

Deutschlands Top-Kurzbahn-Eisschnellläufer Adrian Lüdtke aus Rostock ist derzeit bei den Weltcups in Asien in Aktion.

von
03. Dezember 2019, 14:44 Uhr

Rostock | Nach Salt Lake City und Montreal hat Shorttracker Adrian Lüdtke vom ESV Turbine nunmehr auch die dritte Weltcup-Station 2019/20 hinter sich.

Im japanischen Nagoya landete er scheinbar nur unter „Ferner liefen…“. Doch die nackte 1000-Meter-Platzierung 22 unter 42 Startern bedarf der Relativierung: Nur hauchdünn verfehlte der Rostocker im entscheidenden Rennen als Zweiter (1:28,558 Minuten) hinter Kota Kikuchi (1:28,496) das Weiterkommen und damit ein womöglich deutlich besseres Abschneiden (der Japaner wurde letztlich Fünfter): „Ich habe nur knapp, ich glaube um sechs Hundertstel, den Einzug ins Main Event verpasst. Es waren echt gute Läufe dabei. Die Performance passt gerade ganz gut, nur die Ergebnisse fehlen noch. Aber da bin ich positiv, dass das wird!“, so der 21-Jährige.

Auf den 1500 Metern wurde Adrian Lüdtke disqualifiziert: „Ich habe im Quarterfinal ein Penalty bekommen. Es war eine 50/50-Entscheidung, aber so ist das manchmal.“

Montag Früh ist die kleine deutsche Abordnung (neben dem Rostocker nur noch drei Dresdner Sportler/innen) in Shanghai eingetroffen, wo es ab Freitag mit dem „ISU Worldcup-4“ weitergeht.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen