Schwimmen : Jan Gräfe beendet notgedrungen seine Laufbahn

von 06. Januar 2021, 19:43 Uhr

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Sehnt den Tag X herbei, an dem er wieder ins Wasser darf: Jan Gräfe, Präsident des Schwimm-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern (rechts), mit seinem Amts-Vorgänger Ingolf Jopke
Sehnt den Tag X herbei, an dem er wieder ins Wasser darf: Jan Gräfe, Präsident des Schwimm-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern (rechts), mit seinem Amts-Vorgänger Ingolf Jopke

Aufgrund fehlender Wettkampf- und Trainingsmöglichkeiten kann er sich nicht für die Paralympics in Tokio qualifizieren.

Rostock | Die Paralympics in Tokio werden ohne Jan Gräfe stattfinden. Der Behinderten-Schwimmer des SC Empor Rostock 2000 hat die Reißleine gezogen und seine leistungssportliche Laufbahn beendet. „Notgedrungen“, wie der 47-Jährige sagt. Gräfe ist eines der Opfer der Corona-Pandemie: „Da ich kein Kader- oder Berufssportler bin, falle ich durch alle Raster, kann z...

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