Volleyball : Wir brauchen gute Aufschläge und Annahmen

Für das Spiel am Sonnabend bei DJK Delbrück 'brauchen wir gute Aufschläge und gute Annahmen', weiß SVW-Manager Michael Stark (links), hier mit dem früheren Trainer Christian Hinze.
Für das Spiel am Sonnabend bei DJK Delbrück "brauchen wir gute Aufschläge und gute Annahmen", weiß SVW-Manager Michael Stark (links), hier mit dem früheren Trainer Christian Hinze.

Nach dem Sieg gegen TV Baden spielen die Volleyballer des SV Warnemünde am Sonnabend um 18 Uhr bei DJK Delbrück.

svz.de von
23. November 2018, 20:22 Uhr

Rostock | Rostock Nach dem sehr emotionalen, aber auch hart erkämpften Sieg gegen den TV Baden in der 2. Bundesliga Nord müssen die Volleyballer des SV Warnemünde am Sonnabend um 18 Uhr bei DJK Delbrück ran. Rund 500 Kilometer Fahrt müssen die Mecklenburger zurücklegen, um in Nordrhein-Westfalen beim Tabellenletzten zu gastieren. Hinzu kommen personelle Sorgen.

„In den vergangenen Tagen ging in der Mannschaft eine Erkältungswelle rum. Lucas Kowalkowski und Sven Schlichting, auf die wir schon gegen Baden verzichten mussten, konnten diese Woche auch nicht voll trainieren. Zudem sind Piotr Adamowicz und Ole Ernst angeschlagen. Wir werden allerdings erst mal mit allen Spielern nach Delbrück fahren und schauen kurzfristig, wie sie sich fühlen. Wer spielt, entscheidet sich dann nach dem Aufwärmprogramm“, erklärt Michael Stark. Der Teammanager der Volleyballer des Nord-Zweitligisten SV Warnemünde mahnt, den Tabellenletzten nicht zu unterschätzen. „Zu diesem Zeitpunkt der Saison ist die Tabelle noch wenig aussagekräftig. Delbrück hatte viele neue Spieler, die sich nun mehr und mehr zusammenfinden. Sie sind also nicht zu unterschätzen, und wir werden mit voller Konzentration an das Spiel herangehen.“

Sorgten am vergangenen Wochenende noch 432 Zuschauer für einen wahren Hexenkessel in der Ospa-Arena, so dürften es in der Delbrücker Dreifach-Sporthalle diesmal weniger sein. Doch motivieren könnten sich die Warnemünder trotzdem, so Michael Stark. „Vor dem Spiel erhöhen wir die Anspannung stufenweise, und spätestens, bevor es losgeht, ist jeder in seinem Tunnel. Wir erwarten, dass Delbrück einen ähnlichen Spielstil wie wir an den Tag legen und über Angriffe aus dem Hinterfeld agieren wird. Deswegen brauchen wir gute Aufschläge und gute Annahmen. Wir wollen den Spielfaden dominieren und es selbst in die Hand nehmen.“

Im Hinspiel 3:0 gewonnen und das Rückspiel 0:3 verloren – so lautet die etwas kuriose Bilanz des SV Warnemünde gegen die Delbrücker aus der vergangenen Saison. „Ob zwei oder drei Punkte – diesmal ist der Anspruch, etwas Zählbares mit nach Hause zu nehmen“, sagt Michael Stark.

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