Rudern : Gewitter legt den Weltcup lahm

Das schlechte Wetter bringt das Finale in Rotterdam durcheinander. Bis 14.30 Uhr war Ruhe auf der Willem-Alexander Baan.

svz.de von
12. Juli 2019, 13:52 Uhr

Rostock | Witterungsbedingte Verspätung am Freitag beim Weltcup III: Wegen einer Gewitterwarnung wurden die Starts der Vorläufe des Weltcup-Finales im Rudern auf dem künstlichen See in der Nähe von Zevenhuizen/Rotterdam zunächst um mehrere Stunden nach hinten und dann sogar in den Abend verlegt.

„Alle Rennen verschoben. 18.15 Uhr neue Startzeit. Hier zieht eine Gewitterfront nach der nächsten durch“, teilte Hannes Ocik, der für die Schweriner Rudergesellschaft von 1874/75 antretende Rostocker Schlagmann des Deutschland-Achters, am Mittag via WhatsApp mit.

Die nächste weiterführende Information kam gegen 13.30 Uhr auf dem gleichen Weg von Leichtgewichts-Einer-Fahrerin Marie-Louise Dräger (ebenfalls Schwerin/Rostock): „Nachdem heute morgen die Rennen abgesagt wurden, bin ich zurück ins Hotel… und seit zehn Minuten wieder an der Strecke. Die Rennen werden jetzt als Time Trials gestartet, es gibt keine Hoffnungsläufe mehr.“

Kurz darauf auch die offizielle Information der Wettkampfkommission des Weltverbandes FISA: „Racing has been changed to a time trial format starting at 14:30 CET. Boats will use lane 1 and start individually at 30 second intervals.“

Also für alle Klassen Start der Boote auf der Bahn 1 hintereinanderweg im Abstand von 30 Sekunden.

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