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Basketball : 77:70 – Seawolves landen Arbeitssieg

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Rostocker Basketballer feiern gegen Stahnsdorf den 11. Sieg im 15. Saisonspiel der 2. Bundesliga Pro B

Die Rostock Seawolves, Tabellenführer der 2. Basketball-Bundesliga Pro B sind vor 909 Zuschauern in der heimischen Wolfshöhle mit einem 77:70 (21:27, 25:14, 11:18, 20:11) gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf ins neue Jahr gestartet.

Anfangs entwickelte sich einen offener Schlagabtausch, in dem die Gäste im ersten Viertel mit einer Trefferquote von 75 Prozent überzeugten und mit 27:21 in Führung gingen. Die Hansestädter hielten aber im zweiten Abschnitt offensiv dagegen und drehten durch erfolgreiche Würfe von Ivo Slavchev (zwei Dreier), Jarrell Crayton (14 Punkte vor der Pause) sowie Yannick Anzuluni (13) die Partie – 46:41.

Es blieb jedoch spannend, da Stahnsdorf mit einem 9:0-Lauf die Führung zurückeroberte. Nach drei Vierteln stand es 59:57 für die Gäste.

Aber die Seawolves wollten unbedingt den 11. Sieg im 15. Saisonspiel. Anzuluni und Crayton machten 10 der 20 Zähler im Schlussviertel. David Markert traf per Dreier zum 74:70 (38.). Tim Vogt machte dann an der Freiwurflinie alles klar – 77:70.

„Es ist schwer, nach der kurzen Weihnachtspause wieder auf Touren zu kommen. Auf beiden Seiten war viel Sand im Getriebe. Entscheidend ist, dass am Ende ein Sieg steht. Wir hatten gute Phasen, aber es gab auch Leerlauf. Im Endeffekt fehlte ein wenig die Konzentration. Wir haben mit Stahnsdorf ein Team gesehen, das arg geschwächt antrat, fast ohne Druck spielte und in der ersten Halbzeit sehr effizient punktete. Dadurch wurde es für uns schwer. Wenn man erstmal in so einem Kampf drinsteckt, geht es um jeden Ballbesitz. Deshalb bin ich froh, dass wir am Ende die stärkeren Nerven hatten“, sagte Sebastian Wild, Trainer der Seawolves.

Seawolves: Yannick Anzuluni 21, Jarrell Crayton 18, Jens Hakanowitz 2, Tobias Lange 4, Daniel Lopez 2, David Markert 8, Zbigniew Owczarek, Ivo Slavchev 11, Tim Vogt 11, Jörn Boghöfer (nicht eingesetzt), Niccolò Croci (n. e.)


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