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Eishockey : 7:1 in einem überragenden Schlussdrittel

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

REC Piranhas bezwingen den GEC Ritter Nordhorn nach 2:5-Rückstand noch sicher mit 9:6. Jens Stramkowski und Paul Stratmann erzielen je vier Tore

Nach dem 2:4 am Freitag beim EHC Timmendorfer Strand 06 haben die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs ihr Spiel der Oberliga Nord am Sonntag gegen den GEC Ritter Nordhorn dank eines überragenden Schlussdrittels mit 9:6 (2:2, 0:3, 7:1) gewonnen.

Ohne die gesperrten Igor Bacek und Alexander Gruhler angetreten, geriet der REC zunächst zweimal in Rückstand. Zu allem Überfluss gab es schon wieder eine Spieldauerdisziplinarstrafe – die fünfte in den zurückliegenden drei Partien. Wegen hohen Stocks traf es Maximilian Wanninger.

Die Ostseestädter kamen in einem verworrenen Drittel nur schwer damit klar, dass sie von den Gästen früh gestört wurden. So – und durch die teils fraglichen vielen Zeitstrafen – kam kaum ein Spielfluss zustande. Dennoch schafften die Einheimischen zweimal durch Jens Stramkowski den Ausgleich, wobei das 2:2 eine Sekunde vor der ersten Pause fiel.

Dieser Treffer hatte allerdings nicht die erhoffte Wirkung, im Gegenteil: Nordhorn blieb bei seiner Herangehens-weise und hatte damit Erfolg, zog auf 5:2 weg, zumal der REC zu oft in Unterzahl agieren musste und seine Chancen nicht nutzte. Wohl aber waren die Gastgeber diesmal sehr effektiv in Überzahl. Auch deshalb glichen sie zum 5:5 (50.) und 6:6 (53.) aus. Und die erstmalige Führung an diesem Abend, das 7:6 (55.), kam ebenfalls mit einem Mann mehr zustande. Paul Stratmann sorgte mit seinem dritten Treffer hintereinander für das 8:6, auf dass der insgesamt ebenfalls vierfache Torschütze Jens Stramkowski noch das 9:6 draufpackte.

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