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Lokaler Sport Zeitung für die Landeshauptstadt

15. Dezember 2017 | 11:29 Uhr

Radsport : Zusammenarbeit verlängert

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Stadtwerke Schwerin unterstützt weiter das Track-Cycling-Team

svz.de von
erstellt am 17.Jan.2017 | 23:24 Uhr

Erfolge, Titel und persönliche Bestzeiten haben die Sportler des Track-Cycling-Team Mecklenburg-Vorpommerns in den vergangenen Jahren zuhauf gefeiert. Damit das – natürlich auch mit Blick auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokio – auch in den nächsten Jahren so rigoros klappt, werden die Stadtwerke Schwerin und das Track-Cycling-Team weiter gemeinsam zusammenarbeiten. Die neuen Vertragspapiere gelten vorerst bis 2018, eine Verlängerung bis 2020 ist allerdings fast schon beschlossene Sache. „Wir sind als Unternehmen mit dem Track-Cycling-Team schon seit Jahren gut gefahren. Für uns ist das ein verlässlicher Partner, bei dem natürlich auch die Leistungen stimmen. Mit unserem Engagement können wir zusätzlich auch etwas für die Jugendarbeit in Schwerin beisteuern“, freut sich Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Josef Wolf über die weitere Zusammenarbeit.

Die Bahnradsportler um Trainer Ronald Grimm haben für 2017 ehrgeizige Ziele. Neben der Deutschen Meisterschaft im Juni in Frankfurt/Oder steht mit der Jugend-Weltmeisterschaft in China ein weiteres Highlight im Terminplan. „Der BDR nominiert dafür sechs Sportler. Wir würden davon gerne drei stellen – das wäre der Idealfall“, gibt Trainer Grimm eine Zielstellung aus. Und da kommt das Sponsoring der Stadtwerke Schwerin gerade gelegen. „Wir müssten für Unterkunft und Flug pro Sportler mit über 1  000 Euro rechnen – pro Woche“, so Ronald Grimm.

Bis dahin müssen sich die Bahnrad-Asse aber erst einmal ordentlich in Form bringen. Bis Ende Februar liegt der Fokus vorerst auf Krafttraining. Anfang März geht es dann für zwei Wochen zum jährlichen Trainingslager nach Mallorca. Dort werden dann hauptsächlich Kilometer „gebolzt“. „Davon zehren wir dann das ganze Jahr“, erklärt Trainer Grimm. „Wenn also ein Sportler krank werden möchte, dann bitte jetzt. Mitte Februar wäre das für uns eher schlecht“, ergänzt der Trainer – natürlich mit einem Augenzwinkern.

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