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Sie „peitschten“ wieder ordentlich durchs Burgsee-Wasser, die Teilnehmer des 27. Schlosstriathlons (hier kurz nach dem Nordpokal-Start). Fotos: Willmann/Bischoff
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Sie „peitschten“ wieder ordentlich durchs Burgsee-Wasser, die Teilnehmer des 27. Schlosstriathlons (hier kurz nach dem Nordpokal-Start). Fotos: Willmann/Bischoff

Beim 27. Internationalen Schweriner Schlosstriathlon passte alles zusammen: Organisation, Leistungen und Begeisterung an der Strecke

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28. Juni 2015, 23:00 Uhr

Die Sieger strahlten, die Organisatoren strahlten und die Zuschauer standen dem in nichts nach, strahlten ebenfalls fleißig mit der Sonne um die Wette: Der 27. Internationale Schweriner Schlosstriathlon kannte gestern nur Gewinner. „Das ist mein absoluter Lieblingstriathlon. Die Strecke macht einfach Spaß, die Zuschauer sorgen für eine tolle Atmosphäre“, freute sich Nordpokal-Streckensieger Bengt Behrens. Der 36-Jährige vom Hanse Schwimmverein Rostock schien im Ziel kaum aus der Puste. Man sah ihm in keinster Weise an, dass er gerade die olympische Distanz von 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen gemeistert hatte, und das mit gut sechs Minuten Vorsprung. Bei den Frauen konnte Anne-Katrin Litzenberg (Tri Fun Güstrow) ihren Vorjahreserfolg wiederholen – zur eigenen Überraschung. „Ich musste 13 Wochen wegen eines Ermüdungsbruchs am Schienbein pausieren. Eigentlich wollte ich nur in der Staffel starten, habe mich dann aber aus einer Euphorie heraus doch kurzfristig zu einem Einzelstart überreden lassen. Es hat alles super geklappt, ich bin total happy.“

Den vollständigen Text lesen Sie in der Montagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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