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Lokaler Sport Zeitung für die Landeshauptstadt

20. Oktober 2017 | 18:24 Uhr

Handball : SVM: „Zweite“ erreicht Final-Four

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Handball-Landespokal-Viertelfinale: SV Mecklenburg Schwerin II – Stralsunder HV II 32:26 (18:12)

svz.de von
erstellt am 16.Feb.2015 | 23:22 Uhr

Zum Viertelfinale im Landespokal brachte das Los die Reserveteams der Mecklenburger Stiere und des Stralsunder HV zusammen. Dabei genossen die Landeshauptstädter Heimrecht und sie wollten dieses auch nutzen, um in die Finalrunde einzuziehen. Dieser Wille war in der Mannschaft von Beginn an zu erkennen. Sie begann sehr konzentriert und ging mit 3:1 in Führung. Die Gäste gaben ihrerseits aber eine sofortige Antwort und glichen zum 4:4 aus. Nun begann eine starke Phase der Gastgeber. In der Abwehr agierten sie sehr beweglich und im Angriff wurde sehr gut miteinander gespielt. So setzte sich Schwerin auf 11:5 ab (17.). Die Stralsunder versuchten, dagegen zu halten, aber auf Tore der Gäste, hatten die Schweriner immer eine Antwort parat. Bis zur Pause konnten die Jungstiere so den Vorsprung konstant halten und mit einer 18:12-Führung in die Kabine gehen.

Nach der Pause kam der Motor der Gastgeber dann aber schwer in Gang. Die Abwehr erfüllte weiter gut ihre Aufgabe, aber die sich bietenden Chancen im Angriff wurden nicht in Tore umgewandelt. Das nutzte der SHV, um auf 23:20 (43.) zu verkürzen. Die Trainer der Schweriner nahmen ihre Auszeit, um die Mannschaft wieder neu einzustellen. Diese zeigte auch ihre Wirkung und mit vier aufeinanderfolgenden Toren zum 27:20 konnten sich die Jungstiere bis zur 49. Minute wieder absetzen. Daraufhin zog der Gästetrainer seine Grüne Karte, um dem Spiel noch einmal eine Wende zu geben. Doch der SVM wollte sich den Erfolg nicht mehr nehmen lassen und spielte die Partie konzentriert zu Ende. Mit dem Schlusspfiff war ein 32:26-Erfolg in einem intensiv geführten Spiel eingefahren und damit die Teilnahme am Final-Four gesichert. Im Final-Four wird am 19. April dann der Landespokalsieger ausgespielt. Weitere Teilnehmer der Endrunde sind aus der MV-Liga der Stavenhagener SV und der HC Empor Rostock II sowie aus der Verbandsliga Ost der HSV Grimmen II.


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