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23. Oktober 2017 | 08:19 Uhr

Judo : Sportgymnasium ist Landessieger

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Schweriner Judoka gewinnen MV-Finale im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ und fahren zum Bundesfinale nach Berlin

svz.de von
erstellt am 19.Jun.2014 | 23:00 Uhr

Jedes Jahr findet das Judo-Landesfinale im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ in der Landeshauptstadt Schwerin statt.

Am Mittwoch setzten sich die Jungen vom Sportgymnasium Schwerin mit souveränen 4:1-Siegen gegen das Sportgymnasium Neubrandenburg und gegen das Elbe-Gymnasium Boizenburg durch. Damit sind die zwölf- bis fünfzehnjährigen Judoka für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert. Das wiederum findet vom 21. bis 25. September statt. Für die Mädchen vom Sportgymnasium Schwerin hat es nicht ganz gereicht. Sie verloren den entscheidenen Kampf gegen das Sportgymnasium Neubrandenburg und belegten vor Boizenburg den zweiten Platz. Nach Berlin dürfen aber nur die Gewinner der Landesfinals fahren.

Trainer und Sportlehrer Achim Beck zeigte sich mit seinen männlichen Schützlingen zufrieden: „Sie haben gut gekämpft, und das Beste aus sich herausgeholt. Bis zum Bundesfinale müssen wir aber weiter hart arbeiten, wenn wir da bestehen wollen.“ Die Judoka vom Sportgymnasium Schwerin nehmen seit 2000 am Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ teil und wussten gerade in den Anfangsjahren im Bundesfinale zu überzeugen. Nach einem zweiten Platz im Jahr 2000 und einem dritten Rang im Folgejahr, schafften es die Schweriner Judoka 2002 erstmals auf den obersten Podestplatz. Ein Jahr später wiederholten die Schüler den Triumph vom Vorjahr dann sogar.

Die Mannschaft am Mittwoch hat gezeigt, dass an guten Tagen viel möglich ist. Vielleicht dann auch im September in Berlin gegen die Landessieger aus den fünfzehn anderen Bundesländern. Nach Berlin fahren im September Mattes Acktun, Finn Schröder, Lennart Floreck, Frieder Unterrainer, Timo Acktun, Erik Manninger, Max Marquardt und Klemens Jakob (alle PSV Schwerin).

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