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Lokaler Sport Zeitung für die Landeshauptstadt

21. November 2017 | 05:45 Uhr

Judo : Sieben Titel für Schweriner Judoka

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

U18- und U21-Kämpfer des PSV Schwerin und des 1. Schweriner Judoclubs setzten Titelkämpfen ihren Stempel auf

svz.de von
erstellt am 27.Jan.2015 | 23:15 Uhr

Bei den diesjährigen Judo-Landesmeisterschaften der U18 und U21 setzten sich die Schweriner Kämpfer des 1. Schweriner Judoclubs und des PSV Schwerin erfolgreich in Szene. Mit insgesamt sieben Titeln und zehn weiteren Podestplatzierungen gehörten die Schweriner wieder einmal zu den besten Sportlern des Landes.

Mit Gold dekoriert kehrten Kevin Schrainer, Jördis Schreiber, Johanna Baumgart (alle 1. SJC), Lennart Floreck, Timo Acktun, Thore Paetow und Hannes Franck (alle PSV) in die Landeshauptstadt zurück. Dabei zeigten Jördis Schreiber, nach langer Verletzungspause, Timo Acktun und Johanna Baumgart sehenswerte Kämpfe, die sie vorzeitig gewannen. Sehr kämpferisch präsentierte sich Thore Paetow. Der Lohn: Platz eins und der Landesmeistertitel. Hauptkonkurrent Till Gronke vom 1. SJC musste in dieser Gewichtsklasse allerdings verletzungsbedingt passen. Alle qualifizierten Kämpfer und Kämpferinnen haben auch bei den Nordostdeutschen Meisterschaften Chancen vorne mitzumischen. SJC-Trainer Eckard Zerck ist zufrieden mit seinen Schützlingen: „Ein gutes Ergebnis für uns, dass uns mit Mut zur Überraschung zur Nodem fahren lässt.“

In der U21 zeigte einmal mehr Hannes Franck, dass mit ihm in diesem Jahr zu rechnen sein wird. 2014 schon dreimal Landesmeister und einmal Nordostdeutscher Meister will der 60-Kilo-Mann auch in diesem Jahr zu den Deutschen Meisterschaften. Arne Klimt, Jan Ole Franck, Wiebke Farken und Elisa Schreiber wollen bei den Nordostdeutschen Meisterschaften ebenfalls ein Wörtchen mitreden. PSV-Abteilungsleiter Gunar Riegner war grundsätzlich mit der Leistung einverstanden: „Fast alle Kämpfer haben sich qualifiziert, das ist gut. Ab und an hat es im kämpferischen Bereich aber noch gefehlt, daran müssen die Sportler bis zu den Nordostdeutschen Meisterschaften arbeiten.“ Am 14. Februar werden in Frankfurt Oder die Tickets zu den Deutschen Meisterschaften vergeben. Damit die MV-Judoka dort vertreten sein werden, wird in den Ferien beim Landes-Trainingslager in Schwerin ordentlich geschwitzt und an den letzten Fehlern gearbeitet.

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