radsport : René tritt 24 Stunden voll durch

Höchste Konzentration war von René Fischer (156) und allen anderen Mountainbikern nicht nur in den schnellen Abfahrten gefordert. Fotos: sportograf
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Höchste Konzentration war von René Fischer (156) und allen anderen Mountainbikern nicht nur in den schnellen Abfahrten gefordert. Fotos: sportograf

Radsportler aus Rastow gewinnt in Chemnitz Herausforderung der besonderen Art / Tacho zeigte nach 62 Runden 542 Kilometer an

svz.de von
20. Juli 2014, 23:00 Uhr

„Heavy 24“: Dieser Name ist Programm, steht für ein 24-Stunden-Rennen für Mountainbiker. Zu der achten Auflage konnten die Organisatoren 1113 Teilnehmer aus ganz Deutschland am Stausee Oberrabenstein in Chemnitz begrüßen. Der 8,75 Kilometer lange Rundkurs konnte in Achter-, Vierer- und Zweier-Teams, aber auch von Einzelstartern in Angriff genommen werden. Zu Letzteren zählte der Rastower René Fischer, der diesen „Marathon“ nach 24:10:53 Std. mit 62 Runden (entspricht 542 km) und 7440 dabei gemeisterten Höhenmetern „völlig fertig, aber glücklich“ als Nummer eins beendete. „Mir tut jetzt alles weh, besonders der Rücken und der Hintern“, meinte Fischer im Siegerinterview. Der 44-Jährige hat sich schon vor vielen Jahren dem Radsport verschrieben und ist außergewöhnlichen Herausforderungen nach eigener Aussage „nicht abgeneigt“. So hatte er sich zum Beispiel mit zwei Gleichgesinnten aus Schwerin und Plaaz erst im Februar am nördlichen Polarkreis im tiefsten finnischen Winter beim Extremrennen „Rovaniemi 150“ auf 150 Radkilometern durch Schnee und Eis gekämpft – und auch da gewonnen (SVZ berichtete).

Da Chemnitz nicht sein erstes 24-Stunden-Rennen war, wusste er in etwa, was da auf ihn zukam. Diese Strecke hielt dann aber doch noch die ein oder andere Überraschung parat.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Montagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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