Handball : Pokalspiel als Härtetest

In der letzten Saison war die Heimpartie gegen Henstedt-Ulzburg hart umkämpft. Die Gäste gewannen gegen Grün-Weiß mit Kreisspielerin Steffi Laas (M.) in letzter Sekunde 26:25.
In der letzten Saison war die Heimpartie gegen Henstedt-Ulzburg hart umkämpft. Die Gäste gewannen gegen Grün-Weiß mit Kreisspielerin Steffi Laas (M.) in letzter Sekunde 26:25.

Grün-Weiß-Damen empfangen am Sonntag Henstedt-Ulzburg im DHB-Pokal

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27. August 2015, 23:43 Uhr

Für die Handballdamen des SV Grün-Weiß Schwerin wird es nach langer Vorbereitungszeit wieder ernst. Zwar beginnt für die Schwerinerinnen die Ostsee-Spree-Oberliga erst am 6. September mit dem Heimspiel gegen die Füchse Berlin II, doch schon kommenden Sonntag startet das Viertliga-Team als Grün-Weiß Schwerin IV in der ersten Runde des DHB-Pokals. Das Startrecht haben sich die A-Juniorinnen mit ihren MV-Pokalgewinn gesichert. Da ein Großteil des Nachwuchs jetzt auch zum Frauenteam gehört, spielt Grün-Weiß also im DHB-Pokal. Und der Gegner am Sonntag um 15 Uhr ist kein Unbekannter. Der Drittligist vom SV Henstedt-Ulzburg ist zu Gast in der Reiferbahnhalle.

„Für uns ist das noch einmal ein zusätzlicher Härtetest vor dem Ligastart. Wir wollen aber trotzdem gewinnen und in die nächste Runde einziehen“, so Trainer Andreas Sarakewitz, der die Partie noch zur Vorbereitung zählt.

Noch ist das Team auch nicht da, wo es gerne sein will. „Die Abstimmung mit den jungen Spielerinnen passt noch nicht so ganz. Die sind aber auch erst seit kurzem wieder im Training, da ist das normal“, muss der Trainer noch an einigen Stellschrauben drehen. Da kommt ein starker Gegner wie Henstedt-Ulzburg vor dem Ligastart gerade recht.

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