Landesliga West : Neumühler SV verlässt Abstiegsplatz

Trotz intensiver Bemühungen war auch Gadebuschs Stürmer Stefan Rose (l.) gegen die Neumühler Defensive  kein Tor vergönnt.
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Trotz intensiver Bemühungen war auch Gadebuschs Stürmer Stefan Rose (l.) gegen die Neumühler Defensive kein Tor vergönnt.

Der Vorjahresstaffelsieger TSG Gadebusch und der Neumühler SV trennten sich zum Abschluss der Hinrunde in der Fußball-Landesliga West torlos.

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10. Dezember 2013, 15:46 Uhr

Der Vorjahresstaffelsieger TSG Gadebusch und der Neumühler SV trennten sich zum Abschluss der Hinrunde in der Fußball-Landesliga West torlos.

Schnell wurde klar, dass beide Mannschaften viel Wert auf defensive Stabilität legen würden. Dabei gelang es in der ersten Hälfte eher den Neumühler Gästen, für Gefahr vor dem gegnerischen Tor zu sorgen, doch weitgehend spielte sich das Geschehen zwischen den Strafräumen ab. Schussversuche von Hempel (17.) und Drewes (42.) stellten den Gadebuscher Keeper vor wenig Probleme. Fast mit dem Pausenpfiff eröffnete sich dem NSV dann aber doch noch die Großchance zur Führung. Ein Konter über Drewes und Strauß brachte Sturmspitze Hempel frei vor Schulz in Ballbesitz, doch dessen Flachschuss strich vorbei.

Die 2. Halbzeit begann mit einer Schrecksekunde für den NSV. Torhüter Starck zeigte sich bei einem von Israel hoch vor das Tor geschlagenen Ball etwas unkonzentriert und ließ diesen an die Querlatte prallen (49.). Insgesamt zeigte sich die TSG jetzt deutlich aktiver und bestimmte zunächst das Spiel. Bei einer gefährlichen Kopfballverlängerung nach einem Freistoß aus dem Halbfeld zeigte sich Starck jedoch wieder als Herr der Lage und parierte aufmerksam (55.). Dann folgten zwei knifflige Situationen im Gadebuscher Strafraum. Zunächst wurde NSV-Kapitän Grünthal elfmeterwürdig gelegt, doch der Pfiff blieb aus (58.). Wenig später brachte Grünthal den Ball akrobatisch im Tor unter, doch zuvor befand sich Hintze knapp im Abseits (62.). In der Schlussviertelstunde wurde es noch einmal hektisch, doch die Gastgeber konnten auch aus einer nummerischen Überlegenheit nach Gelb/Rot für Heinrichs kein Kapital mehr schlagen.

Trotzdem reichte dieser Punkt, um nach der Hinrunde zumindest auf Platz 12 zu klettern und die Abstiegsplätze zu verlassen.

Neumühler SV: Starck – Witt, B. Schröder, Heinrichs, K. Strauß, Grünthal, Hintze, Born, Drewes, C. Schröder (77. Schramm), Hempel (82. Kojetin)

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