Karate : Neuer Cup soll Tradition werden

Stolz posieren die jungen Karateka mit ihren Urkunden vom Sieben-Seen-Cup für das Gruppenfoto.  Fotos: Mario Kämmerow
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Stolz posieren die jungen Karateka mit ihren Urkunden vom Sieben-Seen-Cup für das Gruppenfoto. Fotos: Mario Kämmerow

Karateka des Kampfkunstverein „Dojo Ronin“ veranstalteten erstmals Sieben-Seen-Cup in Schwerin

svz.de von
14. Juli 2015, 23:51 Uhr

In den vergangenen Jahren haben die Karateka des Kampfkunstverein „Dojo Ronin“ bei verschiedensten Turnieren in ganz Deutschland einen guten Ruf erworben. Gemeinsam reisten sie beispielsweise nach Lübeck, Berlin oder Dessau, wo sie nicht selten große Erfolge feierten. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass der Verein sich in diesem Jahr entschied, ein eigenes Turnier auszurichten. Dabei stand der erste Schweriner Sieben-Seen-Cup ganz im Zeichen der Jugendförderung. So gab es beispielsweise zum ersten Mal eine spezielle „Bonsai-Kategorie“ für die Allerjüngsten. Die kleinen Kämpfer waren noch keine acht Jahre alt und konnten dennoch mit zum Teil großartigen Leistungen aufwarten. Ganz vorne landeten dabei Nadja Wesolek (7) und Mohammed Al Masri (6).

Am stärksten umkämpft waren die Gruppen der Acht- bis Elfjährigen. Ganz besonders stolz durften dabei Anne Ams (8), Mia Schneider (9) und Julius Janke (10) sein. Ihnen gelang in beiden Einzelkategorien der Turniersieg. Bei den Jugendlichen unterlag Fabian Frahm (13) in der Kategorie Kata (Form) nur knapp einem Konkurrenten und brachte eine glänzende Silbermedaille mit nach Hause. Besonders spannend wurde es dann noch einmal beim Kumite (Kampf) der Jugendlichen am Ende des Turniers. Nach den interessanten Vorrunden standen sich hier bei den Mädchen Hjördes Voß (13) und Viktoria Klimaschewski (13) im Finale gegenüber. Beide lieferten sich einen fairen Kampf, den Viktoria schließlich für sich entschied. Hinter der zweitplatzierten Hjördes landete mit Emilia Hanisch (14) eine weitere Schwerinerin auf dem Treppchen.

Am Ende des Tages freuten sich alle Teilnehmer über eine Teilnahmeurkunde und viele gewonnene Erfahrungen. Für Veranstalter wie Teilnehmer handelt es sich um einen großen Erfolg, welcher sich zu einer festen Tradition entwickeln soll.



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