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TriSport : Neue persönliche Bestzeit beim Profi-Debüt

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Triathlet Dennis Kruse wird über die halbe Ironman-Distanz in Zell am See guter 28.

svz.de von
erstellt am 29.Aug.2017 | 23:13 Uhr

So richtig zufrieden war Triathlet Dennis Kruse mit seiner Zeit von 4h25:04 beim 70.3-Triathlon (1,9 km Schwimmen, 90 km (Radfahren, 21,1 km Laufen) in Zell am See am Ende nicht, wohl wissend, dass ohne krankheitsbedingter Trainingspause vielleicht sogar eine noch bessere Zeit „drin“ gewesen wäre. Dabei hat Dennis Kruse schon eine neue persönliche Bestzeit über die halbe Ironman-Distanz hingelegt und war so schnell wie noch nie zuvor.

„Wenn man es so sieht, dann kann ich mit der Zeit dann doch schon leben, auch wenn der Abstand zu den Top-Leuten noch relativ groß ist. Allerdings ist die deutsche Spitze auch gleichzeitig immer auch die Weltspitze“, so der Schweriner. Hinter den Podestplätzen Boris Stein (1., 4h02:50), Andreas Giglmayr (2., 4h04:17) und Nils Frommhold (3., 4h05:41) landete Dennis Kruse auf Rang 28. Im Ziel in Zell am See sind insgesamt 1683 Athleten angekommen.

Für Kruse war der vergangene Dreikampf der erste bei den Profis. „Das hat schon ein paar Vorteile. Die Strecke ist noch schön leer. Da weiß man immer wo man gerade steht und kann sich an den Konkurrenten orientieren“, erklärt der 28-Jährige. So lief das Schwimmen noch ganz gut, auf dem Rad hatte Kruse allerdings dann den Trainingsrückstand gemerkt. „Da fehlte nachher hinten raus beim Laufen auch das Stehvermögen.“

Ein 70.3-Wettkampf steht für Dennis Kruse noch auf dem Programm. Am 26. November geht es zusammen mit Vater Michael nach Phuket, Thailand. Bis dahin kann er auch den Trainingsrückstand wieder wett machen und vielleicht die nächste persönliche Bestzeit in Angriff nehmen.

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