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21. September 2017 | 23:26 Uhr

Handball : Mit vier Siegen zum Landestitel

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

D-Junioren-Handballer des SV Mecklenburg Schwerin qualifizieren sich für die Ostdeutschen Meisterschaften

svz.de von
erstellt am 14.Mai.2014 | 23:00 Uhr

Die D-Junioren des SV Mecklenburg Schwerin zog es vergangenes Wochenende nach Neubrandenburg zur Handball-Endrunde. Die Qualifikation meisterten die Jung-Stiere souverän und fuhren auch in die Vier-Tore-Stadt, um den Titel mit nach Hause zu nehmen.

Nach dem Absolvieren der koordinativen Tests, bei denen die Schweriner am Ende Zweiter wurden, ging es auf das Handballfeld. Im Modus „Jeder gegen Jeden“ bekam es der SVM zunächst mit dem HSV Peenetal Loitz zu tun. Die Stiere machten von Beginn an Druck und siegten am Ende verdient mit 10:2. Einen besseren Turnierstart konnte sich Trainer Felix Eckert nicht wünschen. Als nächstes wartete der Stralsunder HV auf die Jungs. Mit der schlechtesten Turnierleistung unterlagen die Handballer mit 6:8 und mussten damit eine empfindliche und nicht eingeplante Niederlage hinnehmen. Die Jung-Stiere standen mit dem Rücken zur Wand, aber die anstehenden Auswertung zeigte für den weiteren Verlauf Wirkung.

Im dritten Spiel gegen Gastgeber Neubrandenburg bewahrten die Landeshauptstädter die Ruhe. Mit einer bärenstarken Abwehr gewannen die Jungs mit 7:4 gegen die Fortuna.

Wieder zurück in der Spur wartete nun mit der SG Banzkow-Leezen der vermeintlich schwerste Gegner. Doch auch diese Prüfung bestanden die Stiere. Nach einem Zwei-Tore-Rückstand gerieten sie nicht in Hektik, sondern besannen sich auf ihre eigenen Stärken. Das klappte hervorragend und so stand am Ende ein 10:8-Erfolg zu Buche. Im letzten Spiel gegen die SG Vorpommern ließen die Schweriner dann nichts mehr anbrennen und siegten mit 13:2. Mit vier Siegen und einer Niederlage jubelten die D-Junioren am Ende über die Goldmedaille. Mit dem ersten Platz qualifizierte sich der SVM für die Ostdeutschen Meisterschaften in Dessau (Sachsen-Anhalt).

Erfreulich: Jeder trug sich im Turnierverlauf in die Torschützenliste ein und in jeder Partie übernahm ein andere Spieler die Verantwortung. Am Ende triumphierte dann die stärkste Mannschaft und das beste Kollektiv.

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