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Lokaler Sport Zeitung für die Landeshauptstadt

21. November 2017 | 15:10 Uhr

Judo : Leichtgewicht wirft sich zu Bronze

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Judoka Emelie Koop wird bei deutschen U18-Meisterschaften Dritte / Fünfte Plätze für Jördis Schreiber, Frieder Unterrainer und Mattes Acktun

svz.de von
erstellt am 06.Mär.2017 | 23:17 Uhr

Sie haben es wieder geschafft. Die Schweriner Judokämpfer der Altersklasse U18 sind auch in diesem Jahr mit einer Podestplatzierung von den deutschen Meisterschaften im nordrhein-westfälischen Herne zurückgekehrt. Nachdem im vergangenen Jahr Timo Acktun (PSV Schwerin) deutscher Meister wurde, erkämpfte sich dieses Mal Leichtgewicht Emelie Koop (-40 kg, PSV Schwerin) den Bronzepokal.

Dabei erwischte sie gegen Sophia Lüll (TSV Feldkirchen) einen Start nach Maß. Nach nur vier Sekunden verließ Emelie Koop die Matte wieder – als Siegerin. Kein Kämpfer sollte an diesem Tag schneller gewinnen. „Das hat ihr einen richtigen Schub gegeben“, so PSV-Trainer Uwe Juch. Auch Begegnung Nummer zwei entschied die Schwerinerin nach nur einer Minute und zwölf Sekunden gegen Melanie Hahn (SSK Kerpen) für sich. Das anschließende Halbfinale gegen die späte deutsche Meisterin Darja Dorowskich ging allerdings verloren, sodass aber zumindest noch der Kampf um Platz drei blieb – wie schon im vergangenen Jahr. Musste sich Emelie Koop 2016 noch mit Platz fünf begnügen, so machte sie dieses Mal kurzen Prozess mit ihrer Gegnerin aus Wiesbaden. Wurf, Festhalte – Sieg nach 40 Sekunden und den dritten Platz in der Tasche. „Das Training hat sich bewährt. Ich freue mich wahnsinnig, dass es Emelie aufs Podest geschafft hat“, sagte Trainer Juch nach Wettkampfschluss.

Jördis Schreiber (-57 kg) vom 1. Schweriner JC verpasste bei ihren ersten deutschen Meisterschaften das Podest dagegen nur haarscharf. Sie wurde nach einem starken Wettkampf Fünfte. Dabei ging es eigentlich gar nicht gut los. Nach einem Freilos verlor die Schwerinerin in Runde zwei gegen Elisabeth Pflugbeil (TSV Großhadern) und musste sich anschließend durch die Trostrunde kämpfen. Das allerdings machte die Sportlerin vom 1. SJC mit Bravour. Weder Paulina Grube (Buxtehuder SV), Vanessa Stecher (TSV Großhardern), Marina Zapros (DJK Borbeck) noch Sarina Nitsche (VfL Riesa) konnten Jördis Schreiber stoppen. Bemerkenswert: für ihre vier Siege brauchte sie lediglich drei Minuten und drei Sekunden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in Ihrer Dienstagsausgabe der Zeitung für die Landeshauptstadt und der Gadebusch-Rehnaer Zeitung.

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