Judo : Judoteam schielt auf Rang drei

Mannschaftskapitän Sebastian Harnack (li., PSV Schwerin) wird auch am dritten Kampftag für das MV-Team im 81-Kilo-Limit auf der Matte stehen.
Mannschaftskapitän Sebastian Harnack (li., PSV Schwerin) wird auch am dritten Kampftag für das MV-Team im 81-Kilo-Limit auf der Matte stehen.

Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns bestreitet in Hoppegarten dritten Regionalliga-Kampftag

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18. Juni 2015, 23:32 Uhr

Nach knapp einem Monat Pause wird es für die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns wieder ernst. Am Sonnabend steht für das Judoteam der dritte Kampftag der Regionalliga Nordost an. Gegen die direkten Konkurrenten Dynamo Hoppegarten und JV Ludwigsfelde wollen die Judoka aus dem Norden vorzeitig den Klassenerhalt perfekt machen.

Dazu soll für die KGJMV (6. Platz/3:5 Punkte) gleich im ersten Kampf gegen Aufsteiger Ludwigsfelde (5./4:4) ein Sieg her. Beim Vorbereitungsturnier im sächsischen Crimmitschau trafen beide Teams gleich in der ersten Runde aufeinander. Die Mecklenburger behielten im Februar dabei knapp mit 4:3 die Oberhand. Das würde auch am Sonnabend reichen. Unterschätzt werden darf der Neuling aber nicht, haben die Brandenburger doch schon zwei Siege gegen Rudow Berlin und den KSV Grimmen gefeiert.

Im letzten Kampf des Tages, zuvor treten noch Hoppegarten und Ludwigsfelde gegeneinander an, hat es die Kampfgemeinschaft mit der starke Truppe aus Hoppegarten (4./4:4) zu tun. Im bisherigen Saisonverlauf blieb der Vorjahreszweite hinter den Erwartungen zurück und kassierte zwei empfindliche Niederlagen gegen Grimmen und Lauchhammer. Aufgrund der engen Leistungsdichte in der dieser Regionalligasaison ist vielleicht auch gegen die Randberliner eine Überraschung möglich. „Wir haben gegen den UJKC Potsdam II, den PSV Berlin und Bushido Berlin bereits gezeigt, dass mit uns immer zu rechnen ist. Würden wir uns am Sonnabend auch einmal selber belohnen, hätten wir immer noch eine sehr realistische Chance auf einen dritten Tabellenplatz. Dann hätten wir im nächsten Jahr zwei garantierte Heimkampftage,“ spornt Teammanger Felix Tischler die Mannschaft im Vorfeld an. Ein lohnendes Ziel, war die Stimmung bei den bisherigen Heimauftritten 2014 in Schwerin und 2015 in Rostock doch grandios. Die Marschroute ist also klar: Zunächst gegen Ludwigsfelde den vorzeitigen Klassenerhalt sichern und anschließend Favorit Hoppegarten schlagen.




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