sportakrobatik : In Paris wurde ein Traum wahr

Zwischenstation am Eiffelturm: Mit ihren T-Shirts „Schwerin grüßt Paris“ zogen die Sportakrobatinnen des VfL Schwerin (v.l.) Camille, Lilly, Antonia, Gofrahn, Michelle und Trainerin Karola Mevius bestens gelaunt durch die Stadt der Liebe.
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Zwischenstation am Eiffelturm: Mit ihren T-Shirts „Schwerin grüßt Paris“ zogen die Sportakrobatinnen des VfL Schwerin (v.l.) Camille, Lilly, Antonia, Gofrahn, Michelle und Trainerin Karola Mevius bestens gelaunt durch die Stadt der Liebe.

Fünf junge Sportakrobatinnen vom VfL Schwerin schafften bei den Weltmeisterschaften den Einzug ins Finale der besten Acht

svz.de von
08. Juli 2014, 23:00 Uhr

Der Einzug ins Finale war ein schöner Traum. Und den erfüllten sich die Sportakrobatinnen des VfL Schwerin bei der Weltmeisterschaft in Paris auf spektakuläre Weise. Insgesamt waren bei der Jugend- und Junioren-WM der Sportakrobatik 34 Nationen am Start. Hunderte Sportler traten in verschiedenen Formationen gegeneinander an. Für Deutschland wurden im Jugendbereich als Damenpaar Lilly Kutta und Camille Herrmann und im Juniorenbereich als Womans-Group Michelle Mausolf, Antonia Riestedt und Gofrahn Solh (alle VfL Schwerin) vom Bundesverband nominiert. Sie hatten bereits 2013 bei der Europameisterschaft in Portugal mit einem dritten und fünften Platz ein Achtungszeichen gesetzt. „Es ist für uns schon eine riesige Leistung, als kleiner Verein zur WM fahren zu dürfen“, sagte Karola Mevius vor der Fahrt. Ein Platzierungsziel wollte die VfL-Trainerin nicht definieren, doch mit ihrer vorsichtigen Formulierung „ins Finale einzuziehen, wäre schon ein Traum“, bewies sie hellseherische Qualitäten.

Schon am ersten Wettkampftag schafften es Camille Herrmann und Lilly Kutta mit einer sensationellen Wertung punktgleich mit Bulgarien unter die ersten drei von 38 Damenpaaren aus 26 Nationen.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Mittwochausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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