Handball : Grün-Weiß-Frauen freuen sich aufs Derby

Auf Adriana Celka müssen die Handballfrauen des SV Grün-Weiß Schwerin gegen Neubrandenburg verzichten.
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Auf Adriana Celka müssen die Handballfrauen des SV Grün-Weiß Schwerin gegen Neubrandenburg verzichten.

Handballerinnen aus der Landeshauptstadt wollen in Neubrandenburg Siegesserie fortsetzen

svz.de von
31. März 2016, 23:08 Uhr

Eine Serie von fünf Siege in Folge haben die Handballfrauen des SV Grün-Weiß Schwerin in den letzten Wochen hingelegt. Nach zwei spielfreien Wochenenden in der Ostsee-Spree-Oberliga soll diese Serie nun fortgesetzt werden, wenn es nach Trainer Andreas Sarakewitz geht. Gespielt wird in Neubrandenburg und Gegner am Sonnabend ist die dortige Fortuna.

Das Derby verspricht spannend zu werden, denn die Gastgeberinnen haben nach sechs Auswärtsspielen in Folge endlich wieder Heimrecht und wollen sich ihrem Publikum natürlich von der besten Seite zeigen. In der Tabelle steht die Mannschaft von Coach Andre Schumacher auf dem 8. Platz, die Schwerinerinnen haben die Osterferien auf Platz 4 verbracht, mit leichtem Blick in Richtung Rang 3. Dazu bedarf es aber der zwei Auswärtspunkte. In den letzten beiden Begegnungen in der Fremde hat es ja mit einem Punktgewinn geklappt und auch für dieses Wochenende ist Andreas Sarakewitz vorsichtig optimistisch: „Alle Kranken sind wieder genesen und trainieren fleißig, lediglich Adriana Celka, die sich in der letzten Partie gegen ProSport24 verletzt hatte und am Tag vor dem Spiel am Knie operiert wird, fehlt. Ansonsten sind alle fit und gut drauf. Sie freuen sich auf die tolle Stimmung im Landesderby.“

Allen wird das spannende Hinspiel an der Reiferbahn noch in Erinnerung sein, als die Fortuna beim 30:28-Sieg für Grün-Weiß nur knapp den Landeshauptstädterinnen unterlag. Diese Spannung will Schwerin jetzt aber unbedingt vermeiden, denn in Neubrandenburg ist das Publikum hellwach. „Dazu bedarf es aber auch einer Steigerung gegenüber dem letzten Spiel gegen ProSport24 Berlin, als wir nur phasenweise zu überzeugen wussten. Wir müssen einfach konsequenter unsere Tempogegenstöße erfolgreich gestalten und in der Defensive dominanter auftreten. Das haben wir im Training geübt“, so Trainer Sarakewitz. Anpfiff in Neubrandenburg ist um 16 Uhr. Wer mitfahren will, kann um 11 Uhr am Parkplatz an der Kongresshalle sein, Plätze im Bus sind noch frei.

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