Fussball : Gastspiele bei Spitzenreitern

Ziel Landespokal-Finale: Jannik Zotke (r.), hier im Endspiel-Duell mit Rostocks ehemaligem Stürmer Soufian Benyamina, und der FC Mecklenburg haben das in der vergangenen Saison schon geschafft. Am Wochenende steht zunächst aber die dritten Runde an.
Ziel Landespokal-Finale: Jannik Zotke (r.), hier im Endspiel-Duell mit Rostocks ehemaligem Stürmer Soufian Benyamina, und der FC Mecklenburg haben das in der vergangenen Saison schon geschafft. Am Wochenende steht zunächst aber die dritten Runde an.

Landespokal 3. Runde: FC Mecklenburg muss nach Waren, Pampow nach Bentwisch und Dynamo nach Penzlin

svz.de von
11. Oktober 2018, 23:47 Uhr

Wenn am Montagabend Box-Profi Jürgen Brähmer im Vereinsraum des FC Mecklenburg Schwerin als Glücksfee für die Ziehung des Landespokal-Achtelfinales fungiert, dann wollen auch der FC Mecklenburg, der MSV Pampow und die SG Dynamo Schwerin ihre Vereinsnamen aus dem Munde Brähmers hören. Dazu müssen die drei Teams zunächst aber erst einmal die dritte Runde, die jetzt ausgespielt wird, überstehen.

Den Auftakt macht heute Abend der FCM mit einem Gastspiel beim SV Waren, dem Tabellenführer der Landesklasse II. Natürlich ist der Verbandsligist aus Schwerin beim zwei Klassen tiefer spielenden SVW Favorit, auf die leichte Schulter nehmen, dürfen die Jungs von Trainer Stefan Lau diese Partie allerdings nicht. Waren hat erst ein Pflichtspiel in dieser Saison verloren.

Die gleiche Prämisse gilt auch für den MSV Pampow. Die Verbandsliga-Truppe von Trainer Ronny Stamer gastiert am Sonnabend beim Tabellenführer der Landesklasse III, dem FSV Bentwisch. Der hat in vergangenen Runde schon bewiesen, wie es gegen einen Favoriten gehen kann und Oberligist Neustrelitz mit 1:0 aus dem Wettbewerb geworfen. Dennoch hat Pampow als Tabellenführer der Verbandsliga das Achtelfinale fest im Blick.

Ein Drittrunden-Gastspiel bei einem Tabellenführer hat auch Landesligist Dynamo Schwerin. Der Spitzenreiter der Landesliga West muss beim Penzliner SV ran, der die Ost-Staffel der Landesliga anführt. Hierbei einen Favoriten auszumachen, ist nicht ganz so einfach. Die SG Dynamo sieht sich allerdings in einer leichten Außenseiterrolle, spielt Penzlin doch zu Hause. Zusätzlich hat der PSV noch kein Pflichtspiel verloren und bis auf vergangenen Sonntag beim 3:3 gegen den PSV Rostock immer gewonnen.

Der Einzug ins Achtelfinale bietet den Teams am Ende nicht nur einen sportlichen sondern auch einen finanziellen Ansporn. Alle qualifizierten Mannschaften für die Runde der letzten Sechzehn profitieren bereits anteilig am zur Verfügung stehenden Geldtopf.

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