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Finalsieg gegen Anker Wismar : FCM gewinnt in der Halle

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Schweriner Verbandsligist besiegt im Finale beim Turnier in Dorf Mecklenburg den FC Anker Wismar mit 2:1

svz.de von
erstellt am 02.Jan.2014 | 18:13 Uhr

Nach dem FC Schönberg im Vorjahr gab es auch bei der 17. Auflage des Fußball-Traditionsturniers in der Sport-und Mehrzweckhalle von Dorf Mecklenburg mit dem FC Mecklenburg Schwerin wieder einen neuen Sieger. Zwar stieg der Schweriner Verein erst im vergangenem Jahr offiziell in die Punktspiele ein, doch auch der Vorgängerverein, der FC Eintracht Schwerin, hatte den Wittinger-Cup im Vorfeld noch nicht gewonnen. Im Endspiel setzte sich das Team der Trainer Ronny Stamer und Thomas Schmandt knapp mit 2:1 gegen den FC Anker Wismar durch.

Die Hansestädter, die nach den Verletzungen von Jan-Hendrik Froh und Philipp Ostrowitzki nur noch sechs Feldspieler zur Verfügung hatten, gingen aber trotzdem durch Aram Jeghiazarjan mit 1:0 in Führung. Der beste Torschütze des Turniers, Fabian Bröcker, hatte dann sogar die Riesenchance zum 2:0, scheiterte aber diesmal. Nach dem Ausgleich durch Erik Sabbas wogte das Spiel hin und her, doch die beiden Keeper Kevin Denker und Edgar Kuhlmann zeigten tolle Paraden und hielten ihre Teams im Spiel. In der 10. Minute dann das Siegtor für die Landeshauptstädter, als ein Schuss von Carl Scharlau von Dennis Martens unglücklich ins eigene Tor abgefälscht wurde. Diesen knappen Vorsprung brachten die Schweriner dann über die Zeit.

Unmittelbar vorher musste sich Vorjahressieger FC Schönberg 95 im kleinen Finale der Spielvereinigung Cambs-Leezen im Neunmeterschießen geschlagen geben. Zwar waren die Maurinestädter durch Christoph Höpel in Führung gegangen, doch die Rand-Schweriner kippten die Partie durch einen von Keeper Christoph Woelk verwandelten Neunmeter und einen Treffer von Christian Henning. Doch Rene Gradert rettete das Team von Trainer Axel Rietentiet und Jürgen Rohloff ins Neunmeterschießen. Bei diesem Neunmeterschießen versagten den Schönberger Spielern dann die Nerven, nur Hannes Köhn konnte einnetzen. Tom Körner und Sahid Wabab, der gleich zweimal vergab, ließen den Traum von Platz 3 platzen.

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