Faustball : ESV-Mädels nicht zu schlagen

Freuen sich auf die nationalen Titelkämpfe: (h.v.l.) Maren Höhne, Marie Rückriem, Pia- Marie Boldt,  (v.v.l.) Trainerin Anett Seyffert, Emma Schaldach, Nele Renk und Jamie Lee Friemann
Freuen sich auf die nationalen Titelkämpfe: (h.v.l.) Maren Höhne, Marie Rückriem, Pia- Marie Boldt, (v.v.l.) Trainerin Anett Seyffert, Emma Schaldach, Nele Renk und Jamie Lee Friemann

Schweriner U16-Faustballerinnen sichern sich den ostdeutschen Meistertitel

svz.de von
13. März 2019, 23:58 Uhr

In einem minimierten Teilnehmerfeld von nur vier Mannschaften galt es bei den ostdeutschen Meisterschaften für die Schweriner U16-Faustballerinnen, sich mit einer guten Vorstellung eines der zwei Tickets für die deutschen Meisterschaften zu sichern. In drei Spielen mussten sie sich gegen die Teams aus Breitenberg, Kellinghusen und Gnutz durchsetzen.

Und die Landeshauptstädterinnen legten gleich im ersten Spiel los wie die Feuerwehr. Die gegnerische Mannschaft aus Breitenberg fand kaum ein Mittel gegen die gut platzierten Bälle von Jamie Lee Friemann und Pia-Marie Boldt. Die Folge war ein sicher gewonnener erster Satz (11:5). Im zweiten Satz fand Breitenberg immer besser ins Spiel, der ESV profitierte am Ende von einem gegnerischen Fehler und gewann so den Satz mit 11:9 und das Spiel mit 2:0.

Ein Sieg in Partie zwei gegen den VfL Kellinghusen hätte für die Schweriner bereits die sichere Qualifikation für die im niedersächsischen Selsingen stattfindende deutsche Meisterschaft bedeutet. Entsprechend konzentriert startete das Team von Trainerin Anett Seyffert ins Spiel und gewann Satz eins mit 11:8. Das gab für den nächsten Durchgang noch einmal einen richtigen Schub, es gelang fast alles. Im Eiltempo lösten die ESV-Mädels mit einem 11:5 das Ticket zu den deutschen Meisterschaften.

Auch wenn damit das erste Etappenziel erreicht war, wollten die Schwerinerinnen nun auch den Meistertitel. Dafür benötigten sie im letzten Spiel des Tages noch einen Satzgewinn. Da aber auch Gegner TSV Gnutz unbedingt mit 2:0 gewinnen musste, entwickelte sich von Beginn an ein sehr kampfbetontes Match. Einen Vorsprung erspielte sich kein Team. Schwerin hatte beim 10:9 den ersten Satzball, nutzte diesen und vier weitere allerdings nicht. Beim Stand von 14:14 brachte der letzte Ball die Entscheidung – zu Gunsten der Schwerinerinnen, die dann auch Satz zwei mit 11:5 für sich entschieden.

Jetzt gilt es, sich in den kommenden Wochen gezielt auf die deutsche Meisterschaft am 6. und 7. April vorzubereiten, um sich auch dort in einer top Verfassung zu präsentieren.


ESV Schwerin: Pia-Marie Boldt, Jamie Lee Friemann, Maren Höhne, Emma Schaldach, Nele Renk, Marie Rückriem.


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