Fussball : Bock auf Flutlichtspiel

Stürmer Thorben Wurr (r.) steht dem FC Mecklenburg wieder zur Verfügung – er ist eine von vielen Offensiv-Optionen der Schweriner im Spiel gegen den Güstrower SC.
Stürmer Thorben Wurr (r.) steht dem FC Mecklenburg wieder zur Verfügung – er ist eine von vielen Offensiv-Optionen der Schweriner im Spiel gegen den Güstrower SC.

Verbandsliga: FC Mecklenburg Schwerin empfängt heute Abend im Sportpark Lankow den Güstrower SC

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04. April 2019, 15:20 Uhr

Der FC Mecklenburg Schwerin steckt im Mittelfeld der Verbandsliga-Tabelle fest. So richtig nach ganz oben geht es für den Liga-Fünften nicht – nach unten allerdings auch nicht. Da kommt ein Top-Spiel gegen die offensivstarken Kicker des Güstrower SC – Dritter der Verbandsliga – gerade recht. „Wir haben Bock auf dieses Spiel. Wir treffen auf eine brutale Offensive, da wird es natürlich auf eine gute Verteidigung ankommen. Wir müssen gegen Güstrow zusätzlich bis zum Schluss hochkonzentriert spielen“, erklärt FC Mecklenburgs Trainer Stefan Lau.

Auch wenn der heutige Gegner – Anpfiff der Partie im Sportpark Lankow ist um 19.30 Uhr – in den letzten zwei Spielen satte 15 Tore geschossen hat, rückt der FCM nicht von seiner Philosophie ab. „Wir werden unseren Stiefel durchspielen und den Ball haben wollen“, so Lau weiter. Am liebsten wäre Schwerins Coach natürlich eine frühe 1:0-Führung: „In so einem Spiel kann das Matchglück immer ein Faktor sein.“

Dass die Schweriner defensiv derzeit gefestigt sind, haben die letzten Spiele gezeigt. In vier der letzten fünf Spiele stand hinten die „Null“. Die offensive machte dem Trainer da schon eher sorgen, ließ die Chancenverwertung doch zu wünschen übrig. Wirklich trainieren kann man das nicht, dass würde, so Lau, den Druck nur weiter erhöhen. „Da muss der Knoten einfach von alleine platzen“, so Schwerins Trainer. Kadertechnisch kann Lau fast aus dem Vollen schöpfen. Verzichten muss der FCM lediglich auf Berg Pekgür und Niels Laumann. Hinter Paul Roger Henschke steht noch ein Fragezeichen. „Ansonsten haben wir viele Optionen.“

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