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18. Oktober 2017 | 07:34 Uhr

Fünf-Seen-Lauf Schwerin : Auf Hitze folgt Regen

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

32. Schweriner Fünf-Seen-Lauf fiel aber nicht ins Wasser, zeigte sich stattdessen von seiner besten Seite

svz.de von
erstellt am 03.Jul.2016 | 18:00 Uhr

Lieber etwas Regen und angenehme Lauftemperaturen, als die Hitze des vergangenen Jahres. So lautete der Grundtenor der etwas mehr als 2500 Läuferinnen und Läufer des 32. Schweriner Fünf-Seen-Laufes am vergangenen Sonnabend. Kämpften die Teilnehmer bei der 2015er Ausgabe des beliebten Volkslaufes noch mit Temperaturen jenseits der 30 Grad Grenze, so boten sich in diesem Jahr mit knapp 17 Grad Celsius eigentlich ideale Lauftemperaturen. Eigentlich. Denn geregnet hatte es ebenfalls und das letzte Teilstück entlang des Lankower Sees war am Ende gut aufgeweicht – etwas Vorsicht war also doch geboten. Und die ließen die Teilnehmer auch walten.

Wie sich Siege beim Fünf-Seen-Lauf anfühlen, wusste Sven Schenk bereits. Der Niedersachse gewann über die 15 Kilometer in den vergangenen Jahren zweimal. Bei seiner siebten Teilnahme setzte er sich jetzt die Krone auf und gewann den Hauptlauf über 30 Kilometer. „Zum Laufen war das Wetter dieses Mal besser. Ich bin auch fast sieben Minuten schneller gelaufen als im Vorjahr“, freute sich Schenk über seine Zeit von einer Stunde und 49 Minuten und ergänzte: „Der Fünf-Seen-Lauf ist jedes Jahr ein Erlebnis. Ich komme auch 2017 wieder.“ Für die Siegerin des Hauptlaufes war es dagegen die erste Teilnahme in Schwerin. Juliane Meyer kam nach einer Wahnsinnszeit von einer Stunde 56 Minuten und 31 Sekunden ins Ziel – wurde sogar Gesamtfünfte. „Ich wollte immer schon hier laufen. In diesem Jahr hat es dann endlich mal geklappt. Die Strecke ist super und am Straßenrand haben die Leute geklatscht. Das hat irre Spaß gemacht“, war die Leipzigerin vom Fünf-Seen-Lauf begeistert.

Grund zur Freude hatte auch der Sieger über die 15 Kilometer. Tony Qualmann kam nach 54:19 min als erster Läufer überhaupt am Lankower Nordufer ins Ziel und feierte nach Platz zwei im Vorjahr nun den Triumph über die mittlere Distanz. „Ich bin diesmal gleich allein gelaufen, sodass ich gar nicht erst in einen Sprint kam“, erzählte Qualmann nach dem Rennen mit einem Lächeln. 2015 musste er sich auf der Zielgeraden im Schlussspurt geschlagen geben. Bei den Frauen siegte bei ihrer fünften Teilnahme Yvonne Loock (1h04:37) aus Perleberg. Auf dem Treppchen stand sie in den Vorjahren auch schon zweimal, am Sonnabend dann erstmals ganz oben.

Während es beim Hauptlauf, auf den 15 Kilometern und auch bei den Männern über zehn Kilometer jeweils „neue“ Sieger gab, so konnte Annette Paap aus Breitenfelde in exakt 44 Minuten ihren Vorjahreserfolg über die kurze Distanz verteidigen.

Den kompletten Artikel lesen Sie in Ihrer Montagsausgabe der Schweriner Volkszeitung.


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