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Rückblick : Am Jahresende nochmal alles rausgehauen

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Sportler aus der Landeshauptstadt ließen es auch in den letzten Monaten krachen

svz.de von
erstellt am 04.Jan.2017 | 23:12 Uhr

Fünf Tage ist das neue Jahr 2017 erst alt. Sportlich geht es in Schwerin erst am kommenden Wochenende richtig los. Der Lokalsport blickt daher ein letztes Mal auf das vergangene Jahr zurück. Heute auf die Monate Oktober bis Dezember:

Der Oktober begann für die Handballerinnen des SV Grün-Weiß Schwerin gleich mit einem richtigen Highlight. In der zweiten Runde des DHB-Pokals gastierte Bundesligist HSG Blomberg-Lippe in der Sporthalle an der Reiferbahn. Zwar verlor der Viertligist aus Schwerin deutlich mit 26:48, bot der Erstligatruppe aber ordentlich Paroli und begeisterte sein Publikum. Grund zur Freude gab es auch bei den A-Juniorinnen des SV Grün-Weiß. Der älteste Nachwuchs zog erstmals in die Zwischenrunde der Handballbundesliga ein. Natürlich legten auch die Handballmänner der Mecklenburger Stiere wieder los. Der Drittligist hatte im Vorfeld personell ordentlich aufgerüstet und belegte zur Halbserie Platz sieben, hatte allerdings auch schon viele schwere Auswärtsspiele und wahrte zumindest zu Hause die weiße Weste.

Die Fußballsaison war natürlich auch schon voll im Gange. Bei Oberligist FC Mecklenburg Schwerin lief es allerdings nicht wirklich rund. Nach sechs Niederlagen in Folge nahm Trainer Martin Pieckenhagen seinen Hut – Co-Trainer Enrico Neitzel übernahm und führte die Truppe mit sechs Siegen, einem Remis und einer Niederlage bis auf den achten Tabellenplatz. Beim MSV Pampow lief die Hinserie ebenfalls überaus erfolgreich. Sogar so erfolgreich, wie noch nie in der Verbandsliga. Wenig Gegentore und viele Punkte bedeuteten Platz zwei. Landesligist SV Plate hatte sein fußballerisches Highlight ebenfalls im Oktober. In der zweiten Runde des Landespokals gastierte der FC Hansa Rostock bei den Lewitzkickern.

Und die anderen Sportarten? Die überzeugten vor allem bei MV-Meisterschaften. So scheffelten die Judoka, die Sportakrobatinnen, die Badmintonspieler oder aber auch die Läuferinnen und Läufer zahlreiche Medaillen auf regionaler Ebene.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in Ihrer Donnerstagsausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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