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Sternberger Segelnachwuchs : Wichtige Erfahrung gesammelt

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Sternberger Opti-Racing-Team präsentierte sich beim Mini Nord Cup auf dem Schweriner See

Am vergangenen Wochenende fand in Schwerin der Mini-Nord-Cup der Opti-Segler statt. Insgesamt nahmen 46 Mädchen und Jungen aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein teil. Am Sonnabend, der erste Start war um 12 Uhr geplant, war erst einmal Geduld gefragt, denn es herrschte Flaute.

Nach ca. vier Stunden setzte der Wind doch noch ein, sodass noch zwei Wettfahrten gesegelt wurden. In der ersten Wettfahrt setzten Lillemor Schreiber und Malte Buddenhagen ein Achtungszeichen, als sie mit ca. 200 Metern Vorsprung um die erste Bahnmarke segelten. Die führenden Sternbergerin ereilte dann das Pech, da sie die zweite Bahnmarke falsch umrundete und disqualifiziert wurde. Durch einen Fehler auf der zweiten Kreuz fiel Malte Buddenhagen noch auf Platz 23 zurück. Vreda Quandt belegte den 29. und Johan Ullmann den 34. Platz in der ersten Wettfahrt. Ullmann konnte in der zweiten Wettfahrt nicht mehr mit segeln und beobachtete diese aus dem Motorboot. Die drei anderen legten einen „kollektiven Frühstart“ hin und kamen nicht in die Wertung. Am Sonntag hatten die Sternberger bei besseren Windbedingungen die Möglichkeit, ihre Platzierungen in der Gesamtwertung noch zu verbessern. Lillemor Schreiber zeigte, dass sie die Enttäuschung vom ersten Tag gut weggesteckt hat und segelte durch die Platzierungen 20, 13 und 5 in den drei Wettfahrten noch auf den 24. Platz in der Gesamtwertung. Vreda Quandt zeigte gegenüber der ersten Regatta in Rostock einen Leistungssprung und konnte sich im Mittelfeld (21./30./33.) behaupten. Am Ende belegt sie den 30. Rang. Malte Buddenhagen hatte an diesem Wochenende nicht das Glück auf seiner Seite. Er belegte am Sonntag noch die Plätze 35, 33 und 27 was in der Endabrechnung Platz 33 bedeutete. Johan Ullmann war ebenfalls vom Pech verfolgt. Seine soliden Leistungen wurden in der vierten Wettfahrt nicht honoriert. Durch immer weniger Wind erreichte er das Ziel nicht im vorgegebenen Zeitlimit. Dieses Schicksal ereilte insgesamt sieben Teilnehmer. Am Ende belegte der Sternberger den 38. Platz. Insgesamt war es für alle ein lehrreiches Wochenende.

Jetzt haben die Kinder drei Wochenenden frei, bevor es am 28./29. Mai im Heimat-Segelrevier auf dem Sternberger See mit dem Sternberger Städtevergleichskampf weitergeht.

 

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erstellt am 06.Mai.2016 | 22:54 Uhr

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