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Sternberger Seglerverein : Segler beenden mit Absegeln die diesjährige Saison

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Das Wetter zeigte sich mit Sonne und kräftigem Wind noch einmal von der besten Seite für das letzte gemeinsame Segeln dieser Saison auf dem Sternberger See. Das „Blaue Band“ ist die begehrte Trophäe, um die bei dieser vereinsinternen Traditionsregatta gesegelt wird. Das Mitmachen ist hier wichtig und alle Bootsklassen sind zugelassen.

Der ausgelegte Kurs führte rund um den Sternberger See. Schon nach der ersten Bojenrundung hatte sich Uwe Zimmermann mit seinem Katamaran an die Spitze gesetzt, auch von den schnellen Ixylons war er nicht einzuholen. Bei der Siegerehrung kam er jedoch nicht aufs Treppchen. „Erster sein genügt nicht, es gibt auch Regeln“, kommentierte Vereinsvorsitzender Jochen Quandt mit einem Schmunzeln dessen verpatzten Sieg. Er hatte eine Boje nicht gerundet. So gingen Sieg und Blaues Band an Detlef Blaschkowski und Vorschoter Erik Schmidt. Sie dürfen sich nun mit ihren Namen als Erste auf dem nagelneuen Blauen Band verewigen. Gerhard Dei mit Enkel Dave Neuhäuser belegten Platz zwei vor Jörg Gast und Heidi Glaefcke.

Am 21. Oktober ist für die Vereinsmitglieder noch einmal Arbeitseinsatz angesagt. Dann werden die Boote eingelagert. Für die Regattasegler ist die Saison noch nicht beendet. Die Finn-Segler haben am 14./15. Oktober die Nebelwelle in Güstrow auf dem Plan. Die achtfachen Deutschen Meister Volker Schoen/Andreas Schickel werden beim Saisonfinale der Ixylons auf dem Cospudener See (bei Leipzig) an den Start gehen.


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