Sternberger Handballverein : Nach klarer Niederlage sichtbar „angefressen“

Vom Leistungsschub der Sternbergerinnen aus den letzten Duellen war gegen Warnemünde nichts zu sehen.
Vom Leistungsschub der Sternbergerinnen aus den letzten Duellen war gegen Warnemünde nichts zu sehen.

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17. Januar 2018, 23:59 Uhr

Die Erwartungshaltung der Sternberger B-Jugend-Handballerinnen und der wieder zahlreichen Zuschauer war deutlich größer als es das Ergebnis dann nach 50 gespielten Minuten am vergangenen Sonnabend in der heimischen Finkenkamp-Halle hergab. Am Ende eines schwachen Bezirksliga-Spieles der SHV-Mädchen gegen die Warnemünder Gastmannschaft stand es 4:20. Nach einer schon auffallend hektischen ersten Halbzeit (3:10) wurde die zweite Hälfte noch zunehmend von unzählbaren technischen Fehlern geprägt. Die Sternbergerinnen scheiterten nach teilweise sehr guter Abwehrarbeit schon bei einfachen Ballbehauptungen und Kurzpass-Anspielen. Wenn sich dann doch noch eine Torwurfmöglichkeit ergab, scheiterten dann fast alle SHV-Mädchen an einer gut haltenden Warnemünder Torhüterin.

Am Ende waren alle Sternbergerinnen und der Trainer sichtbar „angefressen“. Die Leistungssteigerung in den letzten beiden Partien gegen Teterow und Grün-Weiß Schwerin bekam in diesem Spiel einen Dämpfer. Jetzt gilt, es in der einzig verbliebenen Trainingseinheit der Woche die Konzentration auf das kommende Spiel am Sonntag um 13 Uhr in Bad Doberan zu legen und die unerwartet deutliche Niederlage des Wochenendes aus den Köpfen zu bekommen.

Sternberger HV: Le Thi Hoang, Schulz (Tor), Steffen, Erbel, Scholz (1 Tor), Schmidt, Groth (1), Draempaehl (1), Lustig (1), Waack

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